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J.K. Rowlings Transphobie macht Daniel Radcliffe traurig!Getty Images, Getty ImagesZur Bildergalerie

J.K. Rowlings Transphobie macht Daniel Radcliffe traurig!

- Linn Dubbel

Daniel Radcliffe (34) bezieht klar Stellung. Der Star der Harry Potter-Saga liegt seit Jahren mit der Autorin der Erfolgsbücher, J.K. Rowling (58), im Clinch. Denn: Die Britin fiel in der Vergangenheit insbesondere durch transphobe Äußerungen in den sozialen Medien auf. Mit solchem Gedankengut möchte Daniel nicht assoziiert werden und erklärt, er habe mittlerweile seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr zu der Schöpferin der Fantasy-Reihe. "Es macht mich wirklich traurig, weil ich die Person, die ich kennengelernt habe, die Zeit, in der wir uns kennengelernt haben, die Bücher, die sie geschrieben hat, und die Welt, die sie erschaffen hat, sehr einfühlsam finde", bedauert Daniel gegenüber The Atlantic.

Das Verhältnis der beiden sei überaus schwierig. "Ohne sie hätte es 'Harry Potter' natürlich nicht gegeben und ohne diese Person wäre wahrscheinlich nichts in meinem Leben so, wie es ist", gibt er zu, betont jedoch: "Aber das bedeutet nicht, dass man mit einer Person, der man etwas verdankt, einer Meinung sein muss." Er wolle weiterhin die Rechte der LGBTQ-Community unterstützen. Zuvor erklärte er bereits, dass er kein Interesse an einem Streit mit der Schriftstellerin habe. Dennoch betonen er und Co-Star Emma Watson (34) regelmäßig, wie wichtig es sei, die Identität von Transsexuellen nicht derart abzuwerten, wie J.K. es tut.

Die Autorin selbst findet weniger behutsame Worte für ihren ehemaligen Schützling. Auf X kommentierte jüngst ein Fan, er warte darauf, dass Daniel und Emma die Filmproduzentin um Entschuldigung bitten würden und dass er sich sicher sei, dass sie diese annehmen würde. J.K. sieht das ganz anders und urteilt hart: "Prominente, die sich einer Bewegung anbiedern, die die hart erkämpften Rechte der Frauen aushöhlen will und die ihre Plattformen nutzen, um die Transition von Minderjährigen zu bejubeln, können sich ihre Entschuldigung für traumatisierte Menschen, die sich einer Detransition unterziehen, aufsparen."

Daniel Radcliffe im Oktober 2023
Getty Images
Daniel Radcliffe im Oktober 2023
J.K. Rowling, 2005
Getty Images
J.K. Rowling, 2005
Denkt ihr, bei J.K. und den "Harry Potter"-Darstellern gibt es noch eine Chance auf Versöhnung?
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