Bestbezahltester YouTuber: So hoch ist MrBeasts Vermögen
MrBeast (27) hat es wieder an die Spitze geschafft – und zwar mit Zahlen, die selbst in der Creator-Welt die Kinnladen fallen lassen. Der YouTuber, der mit bürgerlichem Namen James Donaldson heißt, gilt laut Forbes als bestbezahlter YouTuber und Content-Creator. Im Raum stehen Jahreseinnahmen von rund 73 Millionen Euro im Jahr 2025, zeitweise sprach er selbst von 500 bis 600 Millionen Euro pro Jahr. Das Imperium des Creators, der seine Karriere 2012 auf YouTube startete und inzwischen mehr als 600 Millionen Follower über alle Plattformen erreicht, ist inzwischen Milliarden wert.
Wie sich das Vermögen zusammensetzt? Nicht nur Klicks und Sponsoren: Der größte Treiber ist seine 2022 gestartete Schokoladenmarke Feastables, die 2024 laut Bloomberg rund 214 Millionen Euro Umsatz und über 17 Millionen Euro Gewinn eingefahren haben soll. Sein Medienarm – YouTube-Kanäle plus "Beast Games" – brachte im gleichen Zeitraum zwar 194 Millionen Euro ein, schrieb wegen enormer Produktionskosten aber Verluste; für "Beast Games" floss dem Vernehmen nach ein Budget jenseits der 100-Millionen-Marke aus eigener Tasche. Dazu kommen die Snackmarke Lunchly und das Analyse-Tool Viewstats. Trotzdem meint der YouTuber, auf dem Papier sei er Milliardär, im Alltag aber halte er weniger als eine Million Euro auf dem Konto, wie er im Podcast "The Diary of a CEO" erklärte. Sein Mantra: fast alles reinvestieren.
Dass MrBeast trotz seines Milliarden-Imperiums oft kaum Geld auf dem Konto hat, zeigte sich Anfang des Jahres auf besonders kuriose Weise: Für seine Hochzeit mit Thea Booysen musste der YouTuber sich sogar Geld von seiner Mutter leihen. "Ironischerweise muss ich mir tatsächlich Geld von meiner Mutter ausleihen, um meine anstehende Hochzeit zu bezahlen", erklärte er damals auf X. Der Grund: Fast jeden Cent steckt der Content Creator in neue Videos und Projekte. "Ich persönlich habe sehr wenig Geld, weil ich alles immer gleich reinvestiere", verriet er und betonte, allein in jenem Jahr rund 220 Millionen Euro in Produktionen gesteckt zu haben.







