Vater von "Heated Rivalry"-Star schaut queere Serie nicht an
Connor Storrie feiert mit der queeren Eishockey-Serie "Heated Rivalry" weltweit einen Mega-Erfolg – doch ausgerechnet sein Vater bleibt bisher außen vor. Bei der US-Morgenshow "Today" erzählte der Schauspieler, der in der Hit-Romance den russischen, nicht geouteten Profi Ilya Rozanov spielt, dass sein Vater die Serie bislang nicht gesehen hat. Und er setzt ihn nicht unter Druck. "Mein Vater hat es nicht gesehen, und ich bitte ihn nicht, es zu schauen", sagte Connor. Ganz anders seine Mutter: Sie fiebert mit, teilt seine Freude und ist, wie er betont, seine "Nummer-eins-Unterstützerin".
Die Streaming-Serie hat weltweit neue Maßstäbe gesetzt und begeistert durch ihre innovative Erzählweise und mutige Themenauswahl. Besonders die Chemie zwischen Connor und seinem Co-Star Hudson Williams, der Shane Hollander spielt, sorgt für Gesprächsstoff, da ihre Liebesgeschichte nicht nur auf dem Eis, sondern auch hinter den Kulissen hohe Wellen schlägt. Connor gab in der Sendung Einblicke, warum das Serienphänomen sich in seiner Familie so unterschiedlich bemerkbar macht. Er verwies auf die Streaming-Realität, in der Inhalte an vielen Menschen einfach vorbeifliegen. "Streaming und die Art, wie Fernsehen und Filme heute funktionieren, ist so anders als früher", erklärte er in der Sendung.
Abseits der Quoten ist Connor privat fest im Rückhalt seiner Familie verankert. Er schwärmt davon, wie seine Angehörigen seine Träume seit Kindertagen unterstützt haben – allen voran seine Mutter, die ihn auffängt, wenn der Wirbel um den Erfolg zu groß wird. Mit seinem Kollegen Hudson verbindet ihn am Set eine sichtbar vertraute Dynamik, die sich auch in Interviews als kollegiale Leichtigkeit zeigt. Hierzulande ist "Heated Rivalry" bei HBO Max verfügbar.





