Ex-Prinz Andrew kämpft in neuem Zuhause mit Ungeziefer
Andrew Mountbatten Windsor (65) hat offenbar den nächsten Schritt in sein neues Leben auf dem Land gemacht: Auf dem Sandringham-Anwesen von König Charles III. (77) wurde vor seinem künftigen Zuhause Marsh Farm laut Daily Star ein weißer Wagen der Firma Command Pest Control gesichtet. Während Handwerker am Montag im Dorf Wolferton emsig werkelten, sollen parallel Sky-Techniker den TV-Empfang einrichten und Sicherheitsleuchten montiert worden sein. Der Royal, der aus der Royal Lodge ausgezogen ist, richtet sich demnach in dem Haus ein, in das er nach den Turbulenzen um seine Epstein (†66)-Verbindung umziehen will.
Was der Einsatz der Schädlingsprofis im Detail umfasste, blieb offen. Command Pest Control ist in Ostengland für "humane Nagerkontrolle" bekannt und nennt auf der eigenen Website Ratten, Mäuse, Eichhörnchen und Wespennester als häufige Fälle. Gerade im kalten Januar suchen Tiere demnach Unterschlupf in Gebäuden. Auf dem Sandringham-Gelände sollen Mäuse und Ratten ohnehin ein Dauerthema sein, auch weil Mieter in den Häusern keine Katzen halten dürfen – eine Regel, die laut Berichten auf eine Vorgabe von Queen Elizabeth II. (†96) zurückgeht, um brütende Wildvögel zu schützen. Buckingham Palace wollte weder den Grund des Einsatzes kommentieren noch sagen, wer die Rechnung bezahlt.
Der Umzug nach Marsh Farm folgt auf jahrelange Schlagzeilen und den Streit um die Royal Lodge in Windsor, wo Andrew mit Sarah Ferguson (66) lebte und symbolische Miete zahlte. Nach langen Verhandlungen hat der Royal sein Domizil aufgegeben und den Wechsel nach Sandringham vorbereitet, inklusive zusätzlicher Sicherheitsvorkehrungen wie einem hohen Zaun und Drohnenverbot. In Gesprächen rund um seine Zukunft war zuletzt auch ein Leben fernab der britischen Öffentlichkeit Thema; vorerst aber richtet sich der Duke of York im ländlichen Norden Norfolks ein – mit Fernsehempfang, Zaun, Licht und, wie es scheint, einer Extra-Runde Schädlingsbekämpfung.







