Beatrice und Eugenie entsetzt über Vater Andrews Verhaftung
Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) sollen am Boden zerstört sein: Die beiden Töchter von Andrew Mountbatten Windsor (66) haben nach der Festnahme ihres Vaters in London ihre öffentlichen Pläne für dieses Jahr geändert. Der ehemalige Herzog von York wurde im Februar an seinem 66. Geburtstag festgenommen, nachdem Dokumente im Zusammenhang mit dem verstorbenen Jeffrey Epstein (†66) veröffentlicht worden waren. Ihm wird Amtsmissbrauch vorgeworfen, obwohl er bereits wenige Stunden nach seiner Festnahme wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen wurde. "Eugenie und Beatrice mussten ihre bevorstehenden öffentlichen Pläne und zukünftigen Pläne für dieses Jahr ändern", verriet ein Insider gegenüber Us Weekly. Die Schwestern seien zwar nicht so sehr besorgt darüber, dass Andrew verhaftet und ins Gefängnis gehen könnte, aber sie seien "immer noch entsetzt, dass er darin verwickelt ist und befürchten, dass noch mehr kommen könnte".
Die beiden Töchter von Andrew und seiner Ex-Frau Sarah Ferguson (66) haben sich entschieden, in naher Zukunft keine öffentlichen Veranstaltungen mehr zu besuchen. "Sie planen tatsächlich keine öffentlichen Events in naher Zukunft, wegen allem, was ihre Eltern umgibt, weil sie wissen, dass das im Mittelpunkt stehen wird", erklärte eine zweite Quelle dem Magazin. Eugenie zeigte sich zuletzt am 24. Februar mit ihrem Ehemann Jack Brooksbank (40) in der Öffentlichkeit. Berichte, wonach die Schwestern vom Royal Ascot im Juni "verbannt" worden seien, wurden dementiert. "Sie wollten sowieso nicht dort sein. Sie hatten nicht vor, teilzunehmen", so der Insider. Für die Prinzessinnen sei die Situation "verheerend", und in London sei es das einzige Gesprächsthema.
Laut den Quellen hält die königliche Familie aber weiterhin zu Beatrice und Eugenie. "Die königliche Familie hat sich nicht von den Mädchen distanziert. William und Kate stehen ihnen nahe", betonte der zweite Insider gegenüber Us Weekly. Die Familie habe Mitgefühl für die beiden Schwestern und mache sie nicht verantwortlich. "Sie haben genug durchgemacht. Sie werden nicht beschuldigt. Es gibt viel Mitgefühl. Sie sind keine Ausgestoßenen. Sie werden geliebt und umsorgt unter den Umständen, die unglaublich schmerzhaft sind", hieß es weiter. Ihre Mutter Sarah Ferguson halte sich derweil bei Freunden wie Priscilla Presley (80) auf. Andrew hatte im Oktober 2025 seine königlichen Titel verloren und musste im vergangenen Monat auch seine langjährige Residenz Royal Lodge räumen.








