Vier Hunde: Kim Virginia Grey hat jetzt auch noch eine Katze
Kim Virginia Grey (30) hat ihre Follower mit einem tierischen Neuzugang überrascht. In einem neuen Instagram-Reel zeigt der Reality-Star, wie bei ihr und Ehemann Nikola Grey (30) plötzlich eine weiße Katze mit schwarzem Fleck auftaucht – gebracht vom Gärtner, der am Morgen vorfuhr und Nikola direkt fragte, ob er Katzen möge. Die Szene spielte sich zu Hause ab, noch bevor Kaffee und Tagesplanung in Angriff genommen wurden. Kim Virginia stellt die Samtpfote vor, aber macht klar: Ob das Tier bleibt, entscheidet sich erst. Mit im Fokus: Wie die Katze mit ihren vier Dalmatinern harmoniert.
Nach eigener Darstellung kam alles ohne Vorwarnung. "Der ist mit dem Auto angetanzt und hat zu Nikola heute Morgen gesagt: 'Magst du eigentlich Katzen?'", erzählt Kim Virginia in dem Clip auf Instagram. Kurz darauf habe der Gärtner ihm die Katze buchstäblich in die Hand gedrückt. Die Influencerin witzelt über den Namensfindungs-Fluch – "Dotti" wegen des Flecks – und setzt gleichzeitig eine Grenze: Erst testen, dann taufen. Priorität hat die Sicherheit der Tiere. Kim Virginia betont, dass sie die Katze nicht auf die Straße geben werde, sollte das Zusammenleben mit den Hunden nicht klappen. "Ich werde euch auf dem Laufenden halten", verspricht sie ihren Fans und kündigt an, das Kennenlernen der Tiere genau zu beobachten.
Privat läuft bei dem Paar derzeit viel über Neustart und Routinen. Kim Virginia und Nikola hatten zuletzt betont, sich bewusst Zeit füreinander zu nehmen und fern vom Arbeitsalltag zu reden. Zu Hause hält die Unternehmerin ihr Publikum oft mit spontanen Einblicken aus Küche, Garten und Hundemeute bei Laune. Die Dalmatiner sind für die Reality-Darstellerin mehr als Deko – sie zeigt sie beim Training, beim Kuscheln und auf Spaziergängen. Nikola wirkt in ihren Clips häufig als ruhiger Gegenpol, der die Situationen mit Humor nimmt. Dass nun eine Katze testweise dazukommt, passt zu dem Bild eines Haushalts, in dem Entscheidungen manchmal aus dem Bauch heraus fallen, aber am Ende mit Blick auf das Miteinander getroffen werden.









