Amanda Holdens bewegende Worte über ihren verstorbenen Sohn
Amanda Holden (54) hat in ihrer BBC-Serie "Amanda & Alan's Greek Job" sehr persönliche Einblicke in ihr Leben gewährt. In einem emotionalen Gespräch mit ihrem Co-Moderator und Freund Alan Carr (49) sprach sie über den Verlust ihres Sohnes Theo, der 2011 nach sieben Monaten Schwangerschaft tot geboren wurde. Sie erzählte, dass sie Theo weiterhin als Teil ihrer Familie sehe: "Ich sage immer, ich bin Mutter von drei Kindern, weil ich das bin."
Im Gespräch schilderte die Schauspielerin, dass sie nie nach Schuldigen suchte. Stattdessen habe sie für sich eine ganz eigene Erklärung gefunden: "Ich habe es so akzeptiert, dass er mich gewählt hat, nur für diese wenigen Monate, um zu erleben, wie es ist, zu leben und sich zu entwickeln, und dann hat das Universum ihn zurückgenommen." Theo sei für sie weiterhin Teil der Familie, nur eben "draußen im Universum". Zuvor hatte Amanda in der britischen Morgenshow "Heart Breakfast" über den Klinikalltag nach der Totgeburt gesprochen und dabei unbedachte Worte des Klinikpersonals kritisiert. Sie schilderte etwa den Moment im Krankenhaus, als ihr eine Mitarbeiterin sagte: "Ich weiß, dass Sie mit leeren Händen nach Hause gehen", eine Formulierung, bei der sie sich "wie eine Kandidatin in einer Gameshow" gefühlt habe. Aus diesen Erfahrungen heraus engagiert sich die Moderatorin heute für die Babyverlust-Organisation Aching Arms.
Auch abseits der Kameras hält Amanda Theo in ihrem Alltag präsent. Zu seinem Geburtstag teilt sie regelmäßig stille Botschaften, etwa mit Worten wie "Du wärst heute ein Teenager geworden" und versieht sie mit dem Hashtag "#Theo". Auch zu Hause spricht Amanda offen über Theo, damit auch Alexa und Hollie ihren Bruder als Teil der Familie kennen. Die Familie findet so ihren eigenen Weg, Erinnerungen zu bewahren, gemeinsame Rituale zu entwickeln und trotz des Verlusts zusammenzuwachsen.







