So blickt Samira Yavuz nun auf ihre Dschungelcamp-Teilnahme
Frisch nach dem großen Finale zieht Samira Yavuz (32) ihr ganz persönliches Dschungelcamp-Fazit – und das mit Strahlelächeln und klaren Worten. Bei einer Pressekonferenz, bei der auch Promiflash anwesend war, blickt die Reality-Bekanntheit auf ihre Wochen im australischen Urwald zurück. Zwar verpasste Samira am Ende die heiß begehrte Krone, doch sie findet eine eigene Bezeichnung für ihren Triumph. "Ich bin zwar nicht die Königin geworden, trotzdem die Prinzessin, und es war ein voller Erfolg für mich", erklärt sie.
Inhaltlich macht Samira klar, warum sich die Strapazen gelohnt haben: "Ich bin so krass über mich hinausgewachsen. Ich habe mich selbst auf einer ganz neuen Ebene kennengelernt. Ich weiß jetzt, wie ich besser mit Triggern umgehen kann." Besonders nahe ging ihr ein Moment, den sie für immer festhalten will: der Brief von zu Hause. "Ein großer Moment war auch, den Brief von meiner Familie zu bekommen, mit den kleinen Händen meiner Kinder", erinnert sie sich. Diese Botschaft aus der Ferne habe ihr gezeigt, was wirklich zähle. Ihre Konsequenz daraus ist deutlich: "Ich wusste vorher schon, meine Kinder sind mein Ein und Alles. Aber ich glaube, so schnell, so lange getrennt sein, möchte ich nicht", erklärt sie und macht klar, dass Camp-Abenteuer zwar wachsen lassen – die Familie aber an erster Stelle steht.
Direkt nach dem Finale zeigte sich Samira überraschend gelassen – von Enttäuschung über Gil Ofarims (43) Triumph war bei der Zweitplatzierten keine Spur. "Mir geht's super. Gerade fällt die ganze Anspannung ab. Und ich bin einfach relaxed und froh, dass ich es geschafft habe", verriet sie nach der Show. Die Reality-Darstellerin machte klar, dass sie Gil den Titel gönnt: "Wie gesagt, ich bin nicht enttäuscht, dass er gewonnen hat. Er hat sich immer eingebracht." Trotzdem sprach die TV-Persönlichkeit offen an, dass sie innerlich mit Vorbehalten zu kämpfen hatte: "Ich wusste ja auch um die negativen Schlagzeilen um Gil – und deswegen hatte ich da immer eine große Diskrepanz zwischen dem Gil, den ich kennengelernt habe, und dem Gil, über den ich gelesen habe."










