Robert F. Kennedy Jr. ging mit Epstein auf Fossiliensuche
Robert F. Kennedy Jr. (72) auf Fossilienjagd mit Jeffrey Epstein (†66) – diese ungewöhnliche Konstellation taucht jetzt in neuen Justizunterlagen rund um den verstorbenen Unternehmer auf. In E-Mails, die das US-Justizministerium veröffentlichte, schwärmt Jeffrey laut TMZ von Ausflügen zur Fossiliensuche mit dem berühmten Paläontologen Jack Horner auf einer Ranch. Ghislaine Maxwell (64) hakt in einer Nachricht nach und fragt: "Sind wir nicht mit ihm und Bobby Kennedy in North Dakota Fossilien suchen gegangen?", worauf Jeffrey bestätigend antwortet. Die Jagd nach Dinosaurierknochen, irgendwo im amerikanischen Hinterland, wird damit zu einem neuen, bizarren Kapitel in der Geschichte rund um die sogenannten Epstein-Akten.
Ghislaine hatte diesen Trip bereits im Juli gegenüber dem US-Justizministerium erwähnt, als sie vernommen wurde. Sie erklärte damals, sie erinnere sich nicht daran, dass Robert mit ihnen geflogen sei. Der Politiker selbst schilderte den Ausflug allerdings schon 2023 bei Fox News: Er sei dreimal mit Jeffreys Privatjet unterwegs gewesen, darunter einmal mit seiner damaligen Frau Mary Richardson Kennedy und den vier gemeinsamen Kindern, um an einem Wochenende Fossilien zu suchen. Robert stellte dabei klar, dass er niemals ohne seine Familie an Bord gewesen sei. Gegen Robert wird in den Unterlagen jedoch kein Fehlverhalten behauptet, seine Rolle bleibt auf die ungewöhnliche Freizeitbeschäftigung beschränkt.
In den aktuellen Dokumenten tauchen neben Robert noch weitere bekannte Namen auf: Unter anderem werden US-Präsident Donald Trump (79), Rapper Jay-Z, Regisseur Brett Ratner (56) und Prinz Andrew (65) erwähnt. Die Veröffentlichung dieser Unterlagen dient primär der Aufarbeitung des riesigen Netzwerks, das Epstein über Jahrzehnte in der globalen Elite pflegte. Sie wirft immer wieder Schlaglichter auf die bizarren Verbindungen zwischen Politik, Showgeschäft und dem verurteilten Sexualstraftäter.






