Dschungel-Nachspiel: Hinter Kulissen passierte wohl Drama
Während es beim Dschungelcamp-Nachspiel schon vor der Kamera heiß herging, soll die Stimmung hinter den Kulissen nicht entspannter gewesen sein. Dem Gossip-Influencer Sanijel Jakimovski wurden Informationen zugespielt, dass es Backstage richtig kriselte – und das sogar zwischen den Moderatoren Sonja Zietlow (57) und Jan Köppen (42). "Im Livestream von Samira, im Anschluss an das Nachspiel von IBES, wurde von einer ihrer Freundinnen Folgendes sinngemäß berichtet: Es sei nicht alles von Jans Statement gezeigt worden. Im Backstage, wo die Manager saßen, seien die Mikrofone nicht immer ausgeschaltet gewesen. Sonja habe sich über die positiven Reaktionen der Zuschauer, unter anderem zu Ariels Aussagen, echauffiert. Jan und Sonja seien wohl nicht mehr grün miteinander und nicht derselben Meinung gewesen", schreibt der Creator in einer Instagram-Story.
Allerdings lässt sich aktuell nicht sagen, wie viel Wahrheit in den Behauptungen steckt. Es gibt keinen Nachweis, dass sich das Genannte tatsächlich so abgespielt hat. Dennoch passierte offenbar noch wesentlich mehr, was die Zuschauer im Studio gar nicht mitbekamen. Unter anderem soll Dschungel-Prinzessin Samira mit dem Drittplatzierten Hubert Fella (58) aneinandergeraten sein. Samiras Freundin berichtete wohl: "Hubert sei mit Samira im Off nicht gut umgegangen, was auch Samira wunderte: 'Nichts mehr mit der liebe, herzliche Hubert'. Hubert habe geäußert, dass er Gil den Sieg gönne." Bisher hat sich keiner der Beteiligten zu den Aussagen geäußert.
Der diesjährige Dschungel war wohl einer der kontroversesten überhaupt – nicht zuletzt wegen der Teilnahme und des anschließenden Sieges von Sänger Gil. Seine Krone löste mit Blick auf seinen Skandal vor einigen Jahren heftige Diskussionen aus, sowohl unter den Zuschauern als auch unter den Kandidaten. Das war auch Moderator Jan am Schluss ein bisschen zu heftig, wie er in seiner eigenen Story verriet. Deshalb habe er Social Media nach Abschluss der Dreharbeiten auch erst einmal gemieden. "Um ehrlich zu sein, mir war das Ganze einfach zu viel", erklärte der 42-Jährige. Gerade im Netz sei die Grenze zwischen einer Diskussion und "Rumgebrülle" verschwommen. Das sei ihm zu laut gewesen: "Ich hatte dann einfach keinen Bock darauf."






