Aussage der Ex: Marius Borg Høiby weint wieder im Gericht
Marius Borg Høiby (29) hat bei der Gerichtsverhandlung am Donnerstag erneut seine Emotionen nicht zurückhalten können. Nach der Aussage der sogenannten "Frogner-Frau", die am Nachmittag gegen 13:20 Uhr endete, war Marius selbst an der Reihe, Stellung zu beziehen. In einem dunkelgrünen Pullover und einer blauen Jeans gekleidet, ergriff Marius das Wort, noch bevor er mit seiner offiziellen Erklärung begann. "Darf ich etwas sagen, bevor ich mit der Erklärung beginne?", fragte er laut dem norwegischen Medium Nettavisen, bevor er in Tränen ausbrach und sich sichtlich bewegt zeigte.
Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) sprach daraufhin offen über die Schwierigkeiten, die der Gerichtsprozess für ihn mit sich bringt. "Es ist offensichtlich, dass diese Angelegenheit für mich schwierig ist, und so ist es nun einmal. Die Aussage, die wir gestern gehört haben, kann ich nicht nachvollziehen. Ich fand es gestern einfach sehr schwierig und hatte das Gefühl, dass vieles übertrieben war und etwas einfach nicht stimmte", erklärte Marius. Während er sprach, wischte er sich mehrfach mit Taschentüchern die Tränen aus den Augen. Die emotionale Reaktion zeigte, wie sehr ihn die Vorwürfe und die Aussagen im Gerichtssaal belasten.
Marius ist der Stiefsohn von Kronprinz Haakon (52) und der älteste Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit aus ihrer früheren Beziehung. Er wuchs im norwegischen Königshaus auf, trägt jedoch keinen offiziellen Titel und nimmt keine royalen Pflichten wahr. Die genauen Hintergründe der Gerichtsverhandlung und die Identität der "Frogner-Frau", deren Aussage Marius so emotional reagieren ließ, bleiben vorerst unklar. Die Ereignisse im Gericht verdeutlichen jedoch, wie sehr die rechtlichen Auseinandersetzungen den jungen Mann belasten.








