Jeanette Biedermann schwanger? Späte Mutterschaft im Trend
Jeanette Biedermann soll mit 46 Jahren ihr erstes Kind erwarten – damit reiht sich die Sängerin in eine prominente Liste von Stars ein, die sich ihren Kinderwunsch erst nach dem 40. Lebensjahr erfüllten. Immer mehr Frauen entscheiden sich dafür, auch in späteren Jahren Mutter zu werden, und setzen damit ein Zeichen gegen alte Vorurteile. Zu den bekanntesten späten Müttern gehören unter anderem Halle Berry (59), die mit 47 Jahren ihr zweites Kind bekam, und Gwen Stefani (56), die mit 44 ihr drittes Baby zur Welt brachte. Auch Gisele Bündchen (45) wurde im Alter von 44 Jahren erneut Mama. Diese Promi-Mamas beweisen, dass Mutterschaft keine Altersgrenzen kennt und auch ein später Kinderwunsch in Erfüllung gehen kann.
Die Liste der Promi-Mamas über 40 ist lang und eindrucksvoll. Model Naomi Campbell (55) sorgte mit 53 Jahren für Aufsehen, als sie die Geburt ihres zweiten Kindes verkündete. "Es ist nie zu spät, Mutter zu werden", schrieb sie dazu auf Instagram. Schauspielerin Hilary Swank (51) überraschte ihre Fans im Oktober 2022 mit der Nachricht, dass sie mit 48 Jahren Zwillinge erwartet. "Das ist etwas, das ich mir schon lange gewünscht habe", verriet sie damals in der Show "Good Morning America". Im April 2023 kamen dann Tochter Aya und Sohn Ohm zur Welt. Auch Sängerin Janet Jackson (59) wurde mit 50 Jahren erstmals Mutter und begrüßte Sohn Eissa im Januar 2017.
Medizinische Fortschritte in der Reproduktionsmedizin haben vielen Frauen ermöglicht, ihre Familienplanung auch in späteren Jahren zu verwirklichen. Einige Promis sprechen offen über In-vitro-Fertilisation-Behandlungen, die ihnen dabei geholfen haben. So durchlief etwa Model Brigitte Nielsen (62) 13 Runden IVF, bevor sie 2018 mit 54 Jahren Tochter Frida bekam. "Es war ein langer Weg, aber es hat sich gelohnt", erzählten sie und ihr Mann Mattia Dessi (47) damals dem Magazin People. Trotz wachsender Akzeptanz bleiben Vorurteile gegenüber späten Schwangerschaften bestehen, doch immer mehr Stimmen unterstützen die Entscheidung, in einem späteren Lebensabschnitt Kinder zu bekommen.













