Madison Prewett bewahrte vor Ehe mit Grant ihre Unschuld
Madison Prewett und ihr Ehemann Grant Troutt haben sich vor ihrer Hochzeit bewusst dafür entschieden, ihre Unschuld zu bewahren – und dafür klare Regeln aufgestellt. Im Podcast von Candace Cameron Bure (49) sprach die Realitystar-Bekanntheit jetzt offen über die religiösen Gründe dieser Entscheidung, aber auch über die damit einhergehenden Herausforderungen. "Grant und ich haben die Regel beschlossen, dass wir nicht zusammen auf der Couch liegen dürfen. Es ging sogar so weit, dass wir dachten, wir können nach 21 Uhr nicht einmal mehr allein sein", verriet Madison laut US Weekly in dem Gespräch. Die 29-Jährige betonte, wie wichtig es dabei sei, Grenzen zu setzen und die eigenen Versuchungen zu kennen.
Madison riet Zuhörern, die mit ähnlichen Herausforderungen kämpfen, sich Unterstützung zu holen. "Holt Leute dazu, die euch zur Rechenschaft ziehen", erklärte sie. Wichtig sei auch, das eigene "Warum" zu kennen. "Warum verfolge ich Reinheit? Ich tue es nicht, um von den Menschen um mich herum gelobt zu werden", sagte Madison. Sie wolle ein Leben in Reinheit führen, weil es Gott gefalle und sie ihm näherbringe. Der schönste Moment ihrer Reinheitsreise sei für sie der Gang zum Altar bei ihrer Hochzeit im Oktober 2022 gewesen. "Mein Mann ist dabei, mich ganz zu bekommen, Körper, Seele und Geist", erinnerte sie sich an ihre damaligen Gedanken.
Madison war 2020 in der US-Staffel von Peter Weber bei The Bachelor zu sehen. Bereits in der Show hatte sie offen über ihre Entscheidung gesprochen, sich bis zur Ehe aufsparen zu wollen. Von diesem Grundsatz wich die Realitystar nie ab – bei ihrer Hochzeit trug sie sogar einen Schleier mit der Aufschrift "Worth the Wait", was auf Deutsch so viel wie "Das Warten lohnt sich" bedeutet. Obwohl sie inzwischen verheiratet ist, empfindet Madison es als "großen Segen", auch weiterhin nach ihren religiösen Überzeugungen zu leben. Ihrer Aussage nach geht es dabei nicht nur um Sex. "Es wird immer eine Gelegenheit geben, Sünde oder Reinheit zu wählen", erklärte sie im Podcast.







