Zendaya verrät: So merkte sie, dass Tom Holland der Eine ist
Zendaya Coleman (29) hat sich jetzt überraschend offen über ihre Beziehung zu Tom Holland (29) geäußert. Die Schauspielerin verriet in der Podcast-Episode "Modern Love" der New York Times, woran sie erkannt hat, dass Tom der Richtige für sie ist. "Es gibt ein bestimmtes Gefühl, das ich erleben konnte, als ich wusste, dass das meine Person ist, weil ich mich nicht nervös fühlte", erklärte die Schauspielerin. Sie fühle sich in seiner Gegenwart vielmehr "wirklich friedlich" und "wirklich ruhig". Dieses Bauchgefühl sei für sie ein eindeutiges Zeichen gewesen: "Ich fühle mich tatsächlich nervöser, wenn ich von dir getrennt bin, als wenn ich mit dir zusammen bin. Und da dachte ich: 'Ah, das ist ein gutes Zeichen, das bedeutet, dass ich auf meine Intuition höre.'"
Zendaya kann dieses besondere Gefühl sogar bis zu ihrer ersten Begegnung mit Tom zurückverfolgen. Die beiden lernten sich 2017 bei einem Chemistry-Reading für "Spider-Man: Homecoming" kennen. "Wir haben uns das erste Mal bei einem Vorsprechen getroffen, also war ich sowieso ziemlich nervös, aber er hat mich beruhigt", erinnerte sich die Euphoria-Darstellerin. Tom habe sie durch seine nette und zuvorkommende Art von Anfang an entspannt fühlen lassen. Für ein so großes Filmprojekt vorzusprechen und dabei eine gute Chemie zu zeigen, sei ohnehin schon stressig genug gewesen, doch er sei damals "wirklich liebenswert" gewesen.
Obwohl Zendaya gerne Erinnerungen teilt, möchte sie über die Gegenwart und Zukunft ihrer Beziehung nicht sprechen. Sie sei sich bewusst, dass die Menschen Interesse an ihrem Privatleben haben. "Ich verstehe das wirklich und ich will das nicht abtun nach dem Motto: 'Haltet euch aus meinem Leben raus' oder so", betonte sie. Gleichzeitig sei sie aber "eine sehr private Person" und versuche, Dinge für sich und Tom zu bewahren. Es gehe ihr nicht darum, sich vor der Welt zu verstecken, sondern darum, diese Freude für sich selbst, ihre Lieben und ihre Familie zu erhalten. Deshalb habe sie "ihre eigenen kleinen Grenzen" bei dem, was sie teilen wolle und was nicht.









