68 Kilo weg: Alison Hammond äußert sich zu Ozempic-Gerüchten
Alison Hammond spricht Klartext zu den hartnäckigen Ozempic-Gerüchten – und erzählt offen, wie sie rund 68 Kilo verlor. In einem neuen Gespräch mit dem Daily Telegraph erklärte die Moderatorin, dass nicht ein Abnehmmittel, sondern eine ärztliche Vorwarnung auf Prädiabetes den Wendepunkt markierte. Die TV-Bekanntheit, die inzwischen als Co-Moderatorin bei "The Great British Bake Off" vor der Kamera steht, trainiert nach eigenen Angaben mehrmals pro Woche mit gleich drei Personal Trainern. Wichtiger als eine kleinere Konfektionsgröße sei ihr, dass ihre Blutzuckerwerte stabil bleiben. Mit ihrer deutlichen Ansage reagiert Alison auf Spekulationen, die nach ihrer sichtbaren Transformation aufgekommen waren – und macht klar, wofür sie wirklich arbeitet.
Gegenüber dem Daily Telegraph beschreibt Alison ihre Veränderungen ohne Beschönigung. "Es bringt mich zum Lachen, wenn ich Kommentare sehe wie 'Alison ist jetzt so dünn'. Ich bin immer noch übergewichtig! Ich trage Größe 20! Ich bin bei weitem nicht bei meinem Idealgewicht für meine Größe", sagte sie. "Aber das Wichtigste ist, dass mein Zuckerwert jetzt im optimalen Bereich ist", betonte die Moderatorin. Gerüchte über Ozempic weist sie zurück und nennt Abnehmmittel ausdrücklich nichts für sich: "Die Vorstellung, Abnehmmittel zu nehmen, finde ich beängstigend", erklärte Alison und verwies auf negative Erfahrungen im Umfeld. Sie berichtet, sie habe ihr Gewicht auf natürlichem Weg reduziert – mit konsequentem Training und Routinen. Auch den öffentlichen Druck lässt sie nicht an sich heran: "Hört zu. Die Leute werden alles Mögliche annehmen", sagte sie. Der Auslöser, endlich gegenzusteuern, sei klar gewesen: "Ich war einen Punkt davon entfernt, diabetisch zu sein, und meine Mutter war diabetisch."
Abseits der Schlagzeilen setzt Alison seit Längerem auf alltagstaugliche Gewohnheiten statt auf Crash-Diäten. Über Jahre hat die Moderatorin ihre Lebensweise Schritt für Schritt umgestellt, achtet beim Essen auf Mäßigung und darauf, keine Lebensmittel kategorisch zu verbannen. Statt einer Zahl auf der Waage rückt sie persönliche Wohlfühlfaktoren in den Mittelpunkt – dazu zählen Energie im Alltag und das Gefühl, mit sich im Reinen zu sein. In ihren Fünfzigern beschreibt die Britin, dass sie mehr Gelassenheit im Umgang mit ihrem Körper gefunden hat. Ihr Ansatz: beständig bleiben, Bewegung fest einplanen und Genuss mit Balance verbinden – eine Haltung, die zu ihrem Tempo passt und ihr neues Gesundheitsziel unterstützt: einen stabilen Zuckerwert.







