Ex-Doktor alarmiert: Donald Trump erneut im Krankenhaus
Donald Trump (79) muss erneut ins Krankenhaus – und das schon wieder nach kurzer Zeit! Der US-Präsident lässt sich am Dienstag, dem 26. Mai, im Walter Reed National Military Medical Center nahe Washington durchchecken. Wie unter anderem die Daily Mail berichtet, handelt es sich um eine kombinierte medizinische und zahnärztliche Untersuchung. Es ist bereits der dritte Besuch des 79-Jährigen in der Klinik innerhalb von nur 13 Monaten. Während das Weiße Haus den Termin als routinemäßig einstuft und weitere Details zunächst zurückhält, spricht sich Jonathan Reiner, ehemaliger Kardiologe für Vizepräsidenten Dick Cheney, allerdings vom Gegenteil überzeugt aus: "Das Weiße Haus scheint körperliche Beschwerden einfach nicht anerkennen zu wollen, aber ältere Menschen entwickeln gesundheitliche Probleme, und der Präsident ist fast 80 Jahre alt. Es scheint einfach an Offenheit seitens des Weißen Hauses zu mangeln."
Schon im April 2025 hatte Donald in Walter Reed seine reguläre Vorsorgeuntersuchung absolviert, im Oktober folgte laut seinem Leibarzt Sean Barbabella eine "planmäßige Nachuntersuchung" mit erweiterten Bildgebungen. Gegenüber dem Wall Street Journal erklärte der Präsident später, er habe damals eine CT-Aufnahme von Herz und Bauchraum bekommen – und diese im Nachhinein sogar bereut: Sie habe seinen Gegnern "Munition" geliefert, um neue Fragen über seine Gesundheit zu stellen. Barbabella betonte im Anschluss an den Termin jedoch, die erweiterten Untersuchungen seien "vollkommen unauffällig" gewesen. Bereits im vergangenen Jahr diagnostizierten Ärzte bei dem Republikaner eine chronische Venenschwäche, nachdem Schwellungen an den Beinen und auffällige Blutergüsse an den Händen aufgefallen waren. Diese Hämatome seien laut dem Mediziner im Einklang mit häufigem Händeschütteln und der Einnahme von Aspirin. Donald selbst sagte im Gespräch mit dem Wall Street Journal, er nehme mehr Aspirin, als seine Ärzte empfehlen, weil er sich "schön dünnes Blut" wünsche.
Während der Präsident seine Verfassung gerne als "ausgezeichnete Gesundheit" beschreibt und in einer Rede sogar erklärte, er fühle sich "buchstäblich genauso wie vor 50 Jahren", sehen viele Menschen in den USA das inzwischen anders. Eine Umfrage von Washington Post-ABC News-Ipsos ergab im April 2026, dass nur noch 40 Prozent der Befragten Donald die nötige geistige Schärfe für das Amt zutrauen, beim Thema körperliche Fitness sind es 44 Prozent. Der frühere Vizepräsidenten-Kardiologe Jonathan Reiner kritisierte gegenüber der Daily Mail, das Weiße Haus erkenne körperliche Beschwerden bei älteren Menschen nicht ausreichend an und es fehle an Transparenz.






