

Bestsellerautorin Freida McFadden enthüllt ihr wahres Ich
Die Bestsellerautorin Freida McFadden hat jetzt ihr großes Geheimnis gelüftet und ihre wahre Identität enthüllt. Die Schriftstellerin, deren Roman "Wenn sie wüsste" sich millionenfach verkaufte und als "The Housemaid" ins Kino kam, heißt in Wahrheit Sara Cohen und arbeitet als Ärztin für Gehirnerkrankungen. "Ich bin an einem Punkt in meiner Karriere, an dem ich es satt habe, dass das ein Geheimnis ist. Ich habe es satt, dass Leute darüber diskutieren, ob ich eine echte Person bin oder ob ich drei Männer bin", erklärte sie gegenüber USA Today. Bei öffentlichen Auftritten hatte Sara bislang stets eine Perücke und eine Brille getragen, um ihre Identität zu verschleiern und im Alltag nicht erkannt zu werden.
Der Grund für das Pseudonym war ursprünglich ihre Arbeit im Krankenhaus. Sara wollte verhindern, dass ihre Karriere als Autorin mit ihrem Beruf als Ärztin in Konflikt gerät. "Mein Ziel war es, es geheim zu halten, bis ich bereit gewesen wäre, von meinem Arztberuf zurückzutreten. Ich hatte Sorge, es hätte meine Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen können", berichtete die US-Amerikanerin. Ende 2023 gab sie ihre Vollzeitstelle schließlich auf und arbeitet heute nur noch ein- oder zweimal im Monat. Ihre Kollegen seien zwar hinter das Geheimnis gekommen, hätten es aber für sich behalten und seien "wirklich nett damit umgegangen". Die Perücke sei übrigens keine große Verkleidungsstrategie gewesen, gestand sie: "Die Haare sind eine Perücke, aber nur, weil ich keine Ahnung habe, wie ich meine Haare stylen soll."
Für ihre Leser möchte Sara jedoch weiterhin Freida bleiben. "Auch wenn ich meinen richtigen Namen bis jetzt nicht verraten habe, habe ich das Gefühl, dass ich die ganze Zeit mein wahres Ich gezeigt habe und alles, was ich ihnen erzählt habe, die Wahrheit war", betonte sie. Ihr größter Erfolg bleibt der Bestseller "The Housemaid", der Anfang des Jahres mit Sydney Sweeney (28) und Amanda Seyfried (40) in den Hauptrollen verfilmt wurde. Der Thriller begeisterte die deutschen Kinobesucher und wurde zum erfolgreichsten Filmstart von Regisseur Paul Feig (63). Ein weiterer Film auf Basis ihrer Bücher befindet sich bereits in Vorbereitung. Zu ihren weiteren erfolgreichen Werken zählen die psychologischen Thriller "Die Ehefrau", "Der Freund" und "Die Lehrerin".







