Nach Brust-OP: Citamaass kämpfte mit Wundheilungsstörung
Nach ihrer Brustverkleinerung und Bruststraffung hat Influencerin Felicita Maaß, bekannt als Citamaass (38), einen schwierigen Heilungsverlauf durchgemacht. Auf Instagram wandte sie sich jetzt offen an ihre Follower und berichtete von den Komplikationen, die in den vergangenen Wochen auf sie eingeprasselt sind. "Ich sage euch ehrlich, die letzten Wochen waren nicht leicht für mich. Von dreimal Antibiotika bis zu einem erneuten kleinen Eingriff war alles dabei. Ich wollte es lange nicht teilen, weil ich Angst vor Horrorgeschichten hatte. Jetzt, wo meine Wunde endlich zugeht, möchte ich darüber sprechen, denn auch das gehört zu meinem Weg", erklärt die 38-Jährige in dem Post.
Als Grund für die Wundheilungsstörung macht Felicita vor allem ihr eigenes Verhalten nach dem Eingriff verantwortlich. Sie sei nach der Operation bei ihrem Arzt sofort wieder voll durchgestartet – ohne sich Ruhe zu gönnen. Arbeit, Reisen, ein Richtfest organisieren: Der Alltag lief für sie direkt wieder auf Hochtouren. Daraus zieht sie nun eine klare Lehre: "Nehmt euch nach so einem Eingriff genug Ruhe und Zeit, egal wie fit ihr euch fühlt." Zur Unterstützung suchte sie sich zudem eine Wundschwester, mit der sie durch Zufall eine alte Bekannte wiederfand – eine frühere Braut aus "Zwischen Tüll und Tränen" namens Melli. Diese half ihr nicht nur bei der Wundversorgung, sondern war auch emotional eine wichtige Stütze. "Sie hat nicht nur meine Wunde versorgt, sondern auch mein Herz ein Stück weit wieder geheilt. Denn diese Zeit war alles andere als leicht, ich hatte oft Panik und Angst, dass mein Traum so nicht endet, wie ich es mir immer gewünscht habe", schreibt Felicita weiter. Trotz allem betont sie, dass sie die Entscheidung zur Operation keine Sekunde bereue.
Vor Kurzem hatte Felicita auch beim Thema Abnehmen ein ehrliches Update gegeben. In einem Instagram-Reel zeigte sie eine alte Hose, die ihr inzwischen locker sitzt. Seit Jahresbeginn nutze sie eine Abnehmspritze und sehe erste Veränderungen. Sieben Kilo seien mittlerweile schon runter, erzählte sie stolz. Den Hauptgrund für die Spritze sah sie in ihren früheren Heißhunger-Gedanken. "Ich habe wirklich gedacht, mein Tag kann nur toll sein, wenn ich irgendwas Leckeres esse. Und ich schwöre euch, das ist weg", sagte sie.









