Nick Cannon kommentiert die Gerüchte um Lieblings-Babymama
Nick Cannon (45) ist Vater von zwölf Kindern mit sechs verschiedenen Frauen – und laut vielen Fans hat er dabei eine klare Favoritin: Bre Tiesi (35), mit der er den vierjährigen Sohn Legendary Love großzieht. Der Rapper und Comedian, der zuletzt selbst in der Öffentlichkeit immer wieder gemeinsam mit Bre in Erscheinung trat, stellte diese Theorie jetzt in der Radiosendung "The Breakfast Club" klar. "Warum sagen die Leute das?", fragte er. Seine Erklärung: Bre sei schlicht schon vor ihrer Beziehung zu ihm eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens gewesen.
Bre ist als Model, Schauspielerin und Immobilienmaklerin bekannt. Einem breiten Publikum wurde sie vor allem durch ihre Auftritte in der Netflix-Show "Selling Sunset" bekannt. "Der Grund, warum die Leute das sagen, und ich verstehe es, ist, weil sie so in den Medien präsent ist. … Social Media ist ein Teil ihres Geschäfts, also postet sie ständig, während einige der Mütter meiner Kinder wirklich privat leben wollen", erklärte Nick im "The Breakfast Club". Einige der Frauen hätten ihm sogar mitgeteilt, dass sie nicht an seiner bevorstehenden Netflix-Dokumentation teilnehmen wollen. Eine von ihnen sei Psychologin und habe ihm gesagt: "Das ist nicht gut für meine Karriere. Immer als eine der Babymamas angesehen zu werden." Das respektiere er vollständig. Sein Ziel sei es, alle gleich zu lieben: "Ich habe das Gefühl, dass ich mit allen Müttern meiner Kinder eine seelische Verbindung habe."
Nick ist Vater von insgesamt zwölf Kindern: Mit Mariah Carey (57), seiner einzigen Ehefrau, mit der er von 2008 bis 2016 verheiratet war, hat er die 15-jährigen Zwillinge Moroccan und Monroe. Hinzu kommen drei Kinder mit Brittany Bell (38), Zwillinge sowie eine Tochter mit Abby De La Rosa, eine Tochter mit Alyssa Scott und eine Tochter mit LaNisha Cole. Im September 2025 hatte Nick offen zugegeben, dass das Zeugen von so vielen Kindern eine Reaktion auf das Trauma seiner Scheidung gewesen sei. "Ich habe mir keine Zeit gelassen, langsam zu machen, bis ich in Therapie gegangen bin", sagte er damals ebenfalls im "The Breakfast Club". "Ich stand dann da mit 12 Kindern und dachte: Wow, ich hätte die Dinge sehr anders angehen können."













