

Donna Kelce spricht erstmals über virale Hausrenovierung
Donna Kelce (73), die Mutter von Jason (38) und Travis Kelce (36), genießt ihr frisch renoviertes Zuhause in Florida – und die ganze Welt schaut zu. Nachdem TMZ im März enthüllt hatte, dass in ihrem Apartment neue Fenster und Türen eingebaut werden, war die vermeintlich kleine Baustelle plötzlich ein großes Thema in den sozialen Medien. In einem Gespräch mit Architectural Digest blickte die 73-Jährige nun auf den Hype zurück und erklärte, wie sehr sie die plötzliche Aufmerksamkeit überrascht hat. "Ich war ziemlich überrumpelt", gab sie zu.
Besonders amüsiert hat Donna, wie ihre Kinder und Schwiegerkinder auf den Hype reagierten. Ihr Sohn Jason postete auf X einen scherzhaften Kommentar, der den absurden Nachrichtenwert der Renovierung auf die Schippe nahm. Und auch Kylie Kelce (34) thematisierte das Ganze in ihrem Podcast "Not Gonna Lie". "Es war witzig, so eine augenzwinkernde Art von Humor, nach dem Motto: Das ist doch nicht wichtig, Leute. Warum beschäftigt ihr euch damit?", erinnerte sich Donna. Selbst der offizielle X-Account des Empire State Building mischte sich ein und gratulierte ihr scherzend zum Umbau. Nun stellte Donna klar, was genau gemacht wurde: "Es sind viele Fenster, weil ich auf der Gebäudeseite liege. Es waren tatsächlich nur zwei Türen – aber sechs bodenlange Elemente, von denen zwei Griffe hatten."
Jetzt genießt Donna ihr frisch renoviertes Zuhause in vollen Zügen – und hat dabei ein klares Lieblingsgerät. "Ich hasse es, das zu sagen, aber es ist wahrscheinlich der Fernseher", gestand sie und fügte hinzu: "Er verbindet einen mit der Welt. Er ermöglicht es einem, sich zu entspannen. Und nicht nur das, es ist auch wichtig, sich über die Nachrichten und das Weltgeschehen zu informieren." Genauso wichtig sind ihr aber die vielen Familienfotos, die ihr Zuhause schmücken: "Es sind so viele Bilder von all den wunderbaren Menschen, die ich kennenlernen durfte, all den tollen Orten, all den Spielen, all den Super Bowls. Das ist mehr, als eine Mutter sich je erhoffen sollte."






