Hayden Panettiere enthüllt: Freundin drängte sie zum Sex
In ihren neu erschienenen Memoiren "This Is Me: A Reckoning" gewährt Hayden Panettiere (36) tiefe Einblicke hinter die glitzernde Fassade Hollywoods. Die Schauspielerin schildert darin das bittere Ende einer vermeintlich engen Freundschaft, das sich während eines exklusiven Yacht-Urlaubs abspielte. Hayden schreibt, ihre damalige Vertraute und Managerin Stella habe sie unter einem Vorwand in eine Kabine geführt, in der ein halbnackter, weltberühmter britischer Popstar im Bett gewartet habe. Mit den Worten "Ich will, dass du dich zu ihm ins Bett legst. Er hat einen riesigen Penis" habe Stella sie daraufhin unverblümt zum Intimkontakt mit dem Fremden gedrängt. Wie sich die "Nashville"-Darstellerin erinnert, funktionierte sie unter dem Eindruck der Situation wie ferngesteuert und legte sich tatsächlich zu dem Mann unter die Decke – unfähig, in dem plötzlichen Schockmoment Nein zu sagen.
Der Vorfall offenbart für Hayden das ganze Ausmaß einer perfiden Grenzüberschreitung unter dem Deckmantel angeblicher Vertrautheit. Sie beschreibt, wie sie in diesem Moment auf der Yacht innerlich komplett dissoziierte und ihr Körper sich nicht mehr wie ihr eigener anfühlte. Erst als Stella die Kabine verließ, fand die Schauspielerin die Kraft, die Situation abzubrechen. Sie stellte dem Musiker gegenüber klar: "Ich weiß nicht, was sie dir gesagt hat, aber das wird nicht passieren." Kurz darauf floh sie von dem Boot. Die psychischen Wunden dieses Vertrauensbruchs wiegen schwer: Hayden fühlte sich von ihrer Freundin wie ein Callgirl behandelt. Heute weiß sie: "Ich verdiene etwas Besseres als das."
Aus reinem Selbstschutz verzichtet Hayden in ihrem Buch darauf, den Namen des britischen Sängers zu nennen. Im Interview mit The Hollywood Reporter gab sie offen zu, dass sie ihr Team vor den Klagen "sehr wütender berühmter Menschen" schützen wolle und Branchenkollegen, denen sie jederzeit wiederbegegnen könnte, nicht öffentlich bloßstellen möchte. Für die Schauspielerin war das Erlebnis auf hoher See dennoch ein einschneidender Wendepunkt. Gezeichnet von der schmerzhaften Erkenntnis, dass ihre Naivität ein weiteres Mal schamlos ausgenutzt wurde, kehrte sie der toxischen Partyszene den Rücken und suchte Zuflucht und Stabilität in der Nähe von Wladimir Klitschko (50).






