23 Jahre: Kimberly Williams-Paisley verrät ihr Ehegeheimnis
Kimberly Williams-Paisley (54) und ihr Mann Brad Paisley (53) führen eine echte Bilderbuchehe. 23 Jahre sind die Schauspielerin und der Countrystar bereits verheiratet. Eine funktionierende Ehe ist aber auch Arbeit, und in einem Interview mit Fox News Digital am Rande des TCM Classic Film Festivals verrät Kimberly jetzt, was ihr Geheimnis ist. "Wir nehmen uns Zeit, wir müssen uns bewusst darum bemühen", erklärt die US-Amerikanerin. Immerhin sind beide viel beschäftigt mit ihren Karrieren: "Ich meine, wir sind jetzt seit 23 Jahren verheiratet. Es gibt Zeiten, in denen wir mehr zu tun haben, und Zeiten, in denen das nicht der Fall ist. Im Moment habe ich mehr zu tun, und er steht kurz vor dem Start einer Tournee in diesem Sommer, die ihn auf Trab halten wird. Aber wenn wir mal eine Auszeit haben, nutzen wir diese wirklich optimal."
Auch kleine Gesten halten die Ehe frisch, verrät Kimberly weiter. Zu ihrem Jahrestag dachte Brad sich beispielsweise etwas ganz Romantisches aus. "Er hat mir einen wirklich süßen Brief geschrieben, und das war eine Überraschung, denn er hatte mir schon lange keinen romantischen Brief mehr geschrieben. Das hat mir sehr viel bedeutet", schwärmt die "Immer wieder Jim"-Darstellerin. Grundsätzlich meint die 54-Jährige aber, dass Partner sich immer bewusst sein müssen, dass eine Ehe Höhen und Tiefen bedeutet. In schweren Phasen dürfe man nicht aufgeben: "Das war unser Geheimnis."
In der Vergangenheit mussten Kimberly und Brad schon so einige Hürden überwinden, darunter auch ihre gesundheitlichen Probleme vor einigen Jahren. 2024 offenbarte sie in einem Interview mit People, dass sie damals plötzlich ihre Stimme verlor. Von einem Tag auf den anderen konnte die zweifache Mutter nicht mehr sprechen – warum, wusste sie nicht. "Ich fühlte mich in meinem eigenen Körper gefangen", erzählte Kimberly ehrlich. 2023 bekam sie dann die verantwortliche Diagnose: Muskelspannungsdysphonie, eine Störung der Kehlkopfmuskulatur. Versuche, die Probleme mit heißem Tee oder Physiotherapie zu behandeln, brachten nichts. Erst eine dreistündige OP im Jahr 2024 verschaffte ihr Linderung. Und auch danach brauchte es einige Zeit, bis Kimberly ihre Stimme wiederfand.







