Katie Prices vermisster Ehemann Lee wohl in Dubai verhaftet
Das Rätsel um den Verbleib von Lee Andrews, dem Ehemann von Realitystar Katie Price (48), scheint sich langsam zu lichten. Lees Vater Peter, der sich derzeit in Dubai aufhält, meldete sich nun gegenüber Daily Mail zu Wort und gab bekannt, dass sein Sohn von den Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate festgenommen wurde. "Lee ist in Ordnung. Er wurde nicht entführt, aber er ist unter Arrest. Ich weiß nicht, was ihm vorgeworfen wird. Ich weiß nicht genau, wo er festgehalten wird. Aber er wird mich später heute anrufen", erklärte Peter. Damit widerlegt er die Entführungstheorie, die entstanden war, nachdem Lee seiner Frau in einem FaceTime-Gespräch erzählt hatte, seine Hände seien gefesselt worden und er sei in einen Transporter gezerrt worden. Auch der Chef der Polizei in Dubai, Brigadier Khalid Khalifa al Avadhi, äußerte sich gegenüber dem Newsportal und ließ wenig Zweifel aufkommen: "Es gibt viele Fälle gegen ihn."
Lee war seit über einer Woche verschwunden, nachdem er kurzfristig einen gemeinsamen TV-Auftritt mit Katie bei Good Morning Britain abgesagt hatte. Zuvor hatte Katie ihren Fans eine Textnachricht gezeigt, die sie angeblich von seinem Handy erhalten hatte. Darin stand: "Wurde verhaftet, melde mich, bin okay." Lees Familie hatte zwischenzeitlich eine Vermisstenmeldung bei der britischen Botschaft in Dubai eingereicht. Katie selbst zog sich aus der öffentlichen Diskussion um den Verbleib ihres Mannes zurück. In ihrem Podcast "The Katie Price Show" erklärte die Mutter von fünf Kindern: "Für meine eigene Gesundheit mache ich einen Schritt zurück. Es gibt nur eine Person, um die ich mich kümmern muss, und das bin ich selbst." Außerdem sagte sie: "Ich weiß nicht mehr, was wahr ist und was nicht."
Zusätzlichen Zündstoff lieferten Berichte, die vor wenigen Tagen in der Sun auftauchten. Demnach soll Lee in den Wochen vor seinem Verschwinden immer wieder mit angeblichen Deals geprahlt haben. "Lee erzählte, dass er viele Jobs habe, unter anderem als internationaler Waffenhändler. Er schien wirklich stolz darauf zu sein", zitierte das Blatt eine Quelle. In seinem Umfeld habe er außerdem angedeutet, er habe Kontakte, "mit denen man sich besser nicht anlege". Ob an diesen Geschichten etwas dran war, blieb offen.






