James Handys Partnerin äußert sich zu der tödlichen Attacke
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James Handys Partnerin äußert sich zu der tödlichen Attacke

- Florentine Naumann
Lesezeit: 2 min
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Die Partnerin des verstorbenen Schauspielers James Handy (†81) hat sich nun zu den letzten Momenten geäußert, bevor der Top Gun: Maverick-Darsteller am 3. Juni in seinem Haus in Los Angeles ums Leben kam. Wendy Gledhill schilderte gegenüber Daily Mail, wie James an jenem Morgen gegen neun Uhr aufgestanden war, um die Zeitung zu holen – eine scheinbar gewöhnliche Routine. "James war aufgestanden, um gegen neun Uhr die Zeitung zu holen, aber er machte den Kaffee nicht wie sonst", sagte sie. Wendy lag zu dem Zeitpunkt noch im Bett und ahnte nichts von dem, was sich draußen abspielte. Erst rund 30 Minuten später stand die Polizei vor der Tür und informierte sie, dass eine Person in eine Decke gewickelt vor dem Haus liege. Es war James – bewusstlos und stark blutend, nachdem er mehrfach in die Brust gestochen worden war. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er kurz darauf verstarb.

Als mutmaßlicher Täter gilt Wendys Sohn Michael Gledhill, der bei ihr und James lebte. "Ich kann nur annehmen, dass mein Sohn bereits draußen war und sie angefangen haben zu streiten, soweit ich weiß im Vorgarten", sagte Wendy zu der Auseinandersetzung, die sie selbst nicht mitbekam. Michael hatte nach Angaben seiner Mutter in der Woche vor der Tat seine Medikamente abgesetzt. Er leidet demnach an Schizophrenie. "Ich glaube also nicht, dass er sie zu dem Zeitpunkt nahm, aber ich weiß es nicht mit Sicherheit", so Wendy gegenüber dem Newsportal. Über das Haus hat sie seitdem nicht verlassen: "Ich war 31 Jahre lang mit James zusammen und habe ihn natürlich sehr geliebt. Das ist so schwer."

Michael wurde nach dem Vorfall festgenommen – er hatte selbst den Notruf angerufen. Wenige Tage nach der Tat erhob die Staatsanwaltschaft des Los Angeles County offiziell Anklage gegen Michael. Ihm wurde Mord vorgeworfen. Dazu kam der besondere Zusatz, dass er eine tödliche Waffe, ein Messer, eingesetzt haben soll. Der Staatsanwalt Nathan Hochman fand in einer Mitteilung, die Page Six vorliegt, deutliche Worte: "So sollte kein Menschenleben enden – in die Brust gestochen und im Vorgarten eines Hauses sterbend zurückgelassen." Er ergänzte: "Das Opfer, James Handy, hätte das Recht gehabt, seine späteren Jahre in vollen Zügen zu genießen, mit all dem, wofür er so hart gearbeitet hatte, und mit den Menschen, die er liebte."

Ed O’Neill, James Handy und Matthew Laurance im Jahr 1986 für "Popeye Doyle"
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Ed O’Neill, James Handy und Matthew Laurance im Jahr 1986 für "Popeye Doyle"
Gillian Anderson, David Duchovny und James Handy am Set von "The X-Files" (1995)
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Gillian Anderson, David Duchovny und James Handy am Set von "The X-Files" (1995)
Bobby Hosea und James Handy in "The O.J. Simpson Story" (1995)
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Bobby Hosea und James Handy in "The O.J. Simpson Story" (1995)
Wie findet ihr, dass Wendy so offen über James' letzte Stunden spricht?
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