

"Watzmann ermittelt"-Star Andreas Giebel verliert einen Fuß
Für viele TV-Zuschauer ist er kaum wegzudenken: Andreas Giebel (68) spielt in der ARD-Vorabendserie "Watzmann ermittelt" bereits seit 2019 den kauzigen Kriminalhauptkommissar Benedikt Beissl an der Seite seines Kollegen Jerry Paulsen (gespielt von Peter Marton). Laut Bild hat der Schauspieler einen schweren medizinischen Eingriff hinter sich. Dem Publikumsliebling wurde der rechte Fuß amputiert. Auslöser war eine offene Wunde, die sich durch eine ungeeignete Schuheinlage entwickelt hatte und einfach nicht verheilen wollte. Andreas befindet sich aktuell in einer Rehabilitationseinrichtung und erholt sich im Rollstuhl von dem dramatischen Eingriff.
Der gebürtige Münchner litt bereits seit Jahren unter einer angeborenen Fehlstellung des rechten Mittelfußes, die ihn gesundheitlich immer wieder einschränkte. Schon 2018 hatte er wegen dieser Beschwerden eine berufliche Pause einlegen müssen. Nun führten die langjährigen Probleme zu einer Komplikation, die letztlich die Amputation notwendig machte. Zu dem Eingriff selbst wollte sich Andreas auf Anfrage nicht persönlich äußern. Seinen Fans dürfte aber eine Nachricht der ARD Erleichterung verschaffen: Eine Sprecherin des Senders bestätigte, dass der Schauspieler trotz allem in der achten Staffel von "Watzmann ermittelt" wieder dabei sein wird.
Die Serie, die vor der malerischen Kulisse des Berchtesgadener Landes gedreht wird, läuft seit Jahren erfolgreich im Vorabendprogramm der ARD. Andreas selbst blickt auf eine lange Karriere zurück, in der er auch in anderen beliebten Formaten wie Die Rosenheim Cops oder dem Tatort zu sehen war. Bei den kultigen Cops aus dem Oberland mischte er sogar von 2006 bis 2025 in über 20 Folgen als Kriminalhauptkommissar Florian Prantl mit. Trotz des schweren Schicksalsschlags blickt der vierfache Vater laut Medienberichten bereits wieder nach vorne und lässt sich von dem Rückschlag nicht unterkriegen.









