Black-Sabbath-Drummer Bill Ward ist auf Rollstuhl angewiesen
Black-Sabbath-Legende Bill Ward (78) wendet sich mit einem ehrlichen Gesundheits-Update an seine Fans. Der Schlagzeuger erklärt jetzt, dass er inzwischen meist auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Vor allem auf Reisen, etwa an Flughäfen oder bei öffentlichen Events, lasse er sich fahren, wie er in einem emotionalen Post auf Instagram schildert. Trotzdem möchte er seine Fans nicht beunruhigen: Er sei weder krank noch im Ruhestand – und er höre nicht auf zu rocken.
In seinem ausführlichen Statement machte Bill deutlich, dass sein Gesundheits-Update kein Abschiedssignal sein soll. Er schrieb: "Ich kann immer noch laufen, daran soll kein Zweifel bestehen, aber ich kann nicht sehr weit laufen, ohne Ruhe zu brauchen." Auch mit Blick auf mögliche Sorgen seiner Fans fand er klare Worte: "Ich bin nicht im Ruhestand oder krank oder gebe auf", erklärte der Musiker. Schon seit rund 18 Monaten nutze er den Rollstuhl vor allem auf Reisen. Gleichzeitig unterstrich Bill, dass sein Antrieb unverändert groß geblieben sei. Er könne nach wie vor Schlagzeug spielen und sein künstlerischer Ehrgeiz sei noch immer so stark wie seit vielen Jahren.
Bill war eines der Gründungsmitglieder von Black Sabbath, die sich 1968 in Birmingham zusammenfanden. Zur Originalbesetzung gehörten neben ihm auch Ozzy Osbourne (†76), Tony Iommi und Geezer Butler. Black Sabbath gilt als eine der einflussreichsten Gruppen der Rockgeschichte. Sein Posting kommt zu einem bewegten Zeitpunkt: Fast ein Jahr ist es her, dass Ozzy verstarb, mit dem Bill jahrzehntelang auf der Bühne stand. Bill selbst feierte am 5. Mai 2026 seinen 78. Geburtstag und blickt trotz der körperlichen Einschränkungen kämpferisch in die Zukunft: "Ich werde weiter rocken, bis ich tot bin."







