

Horrorfilm "Evil Dead Burn" trieb den Cast ans Limit
Mit "Evil Dead Burn" ist am 10. Juli in den US-Kinos das neueste Kapitel der Kulthorrorreihe "Evil Dead" gestartet – und die Dreharbeiten hatten es für die Beteiligten offenbar ordentlich in sich. Hunter Doohan (32), der in dem von Sébastien Vaniček inszenierten Film die Rolle des Joseph übernimmt, berichtete gegenüber SlashFilm davon, wie er und seine Co-Stars auf die extremen Anforderungen am Set vorbereitet wurden. "Wir wurden gewarnt", erklärte er. Trotzdem habe ihn das Ergebnis nicht überrascht: "Ich hatte so viel Spaß. Ich würde es jederzeit wieder machen. Ich denke, wir haben genau das bekommen, wofür wir uns angemeldet haben, als wir das Drehbuch gelesen haben. Es ist von Anfang an gnadenlos."
Auch Souheila Yacoub, die im Film die Hauptfigur Alice spielt, bestätigte, dass die Dreharbeiten körperlich und mental alles abverlangt hätten. "Das ist Teil unseres Jobs: nicht zu wissen, was auf uns zukommt, und es einfach am Set zu entdecken, während wir vorangehen. Und das hat am meisten Spaß gemacht", sagte sie laut SlashFilm. Produzent Robert Tapert beschrieb den Kern der Geschichte folgendermaßen: "Es ist die Geschichte einer Französin in einer schlechten Ehe in Amerika – und was wir auf der Reise entdecken werden: Es war wahrscheinlich ein missbräuchlicher Ehemann, dessen Familie ihr nicht glaubte. Sie hatten es also im Grunde mit den Schwiegereltern aus der Hölle zu tun."
Die "Evil Dead"-Reihe blickt auf eine lange Geschichte zurück. Sie geht auf Sam Raimis (66) Kurzfilm "Within the Woods" von 1979 zurück, der als Vorlage für den Kulthorrorfilm "The Evil Dead" von 1981 diente. Sam Raimi drehte anschließend noch "Evil Dead II" und "Army of Darkness". Im Jahr 2013 folgte ein Reboot unter der Regie von Fede Álvarez. Lee Cronins "Evil Dead Rise" aus dem Jahr 2023 setzte die Reihe fort und spielte weltweit rund 128.575.177 Euro ein. Mit "Evil Dead Burn" führt Sébastien Vaniček nun die Franchise weiter – und das offenbar mit einer Intensität, die selbst erfahrene Schauspielerinnen und Schauspieler an ihre Grenzen bringt.






