

"Kriegerin": Amy Schumer zeigt stolz ihre Kaiserschnittnarbe
Amy Schumer (45) hat ein Foto von sich in einem gelben Bikini gepostet – auf dem ihre Kaiserschnittnarbe leicht über ihrem Höschen hervorblitzt. Die Comedian teilte den Schnappschuss am Freitag in ihrer Instagram-Story, auf dem sie ihr Gesicht hinter einem großen Sonnenbrillen-Sticker versteckte. Dazu schrieb sie: "Kaiserschnitt schaut raus und sagt: Yeah, ich bin eine Kriegerin." Mit dem Bild zeigt Amy zugleich ihren anhaltenden Gewichtsverlust, über den sie in den vergangenen Monaten regelmäßig ihre Follower auf dem Laufenden gehalten hat.
Ihr Sohn Gene wurde im Mai 2019 per Kaiserschnitt geboren – ein Erlebnis, das die Comedian als alles andere als einfach beschrieben hat. Im Podcast "Informed Pregnancy and Parenting Podcast" schilderte sie damals die Umstände der Geburt: "Ich musste mich während der ersten Stunde meines Kaiserschnitts übergeben. Er sollte etwa eineinhalb Stunden dauern – meiner dauerte über drei Stunden, wegen meiner Endometriose. Das war wirklich beängstigend." Genes Vater ist Profikoch Chris Fischer, von dem Amy sich nach sieben Ehejahren nun scheiden lässt. Die Scheidung reichte sie im Januar ein, nachdem sie die Trennung bereits im Dezember zuvor öffentlich gemacht hatte. "Blah blah blah, Chris und ich haben die schwierige Entscheidung getroffen, unsere Ehe nach sieben Jahren zu beenden", schrieb sie damals auf Instagram. "Wir lieben uns sehr und werden uns weiterhin darauf konzentrieren, unseren Sohn großzuzuziehen."
Schon vor der offiziellen Trennungsbekanntgabe häuften sich im Netz Spekulationen, dass die Ehe gescheitert sein könnte – unter anderem, weil Amy in einem Foto ihren Ehering nicht trug. Parallel zur Trennung machte auch ihre Gewichtsabnahme von rund 23 Kilogramm Schlagzeilen. Zuletzt stellte sie klar, dass ihr Ziel beim Abnehmen nicht Äußerlichkeiten waren: "Ich habe es getan, um zu überleben", schrieb sie auf Instagram und verwies dabei auf ihre Diagnose des Cushing-Syndroms, einer Erkrankung, bei der der Körper zu viel des Stresshormons Cortisol produziert.









