Prinz William meldet sich emotional nach Englands WM-Spiel
England steht im Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft – und Prinz William (44) konnte seine Begeisterung darüber kaum verbergen. Nach dem dramatischen 2:1-Sieg der Three Lions im Viertelfinale gegen Norwegen am Donnerstagabend im Miami Stadium meldete sich der Prinz von Wales umgehend auf X zu Wort. Mit einer emotionalen Botschaft lobte er das Team von Trainer Thomas Tuchel (52): "Gut gemacht, England! Topleistung in einer schwierigen Umgebung. Das ist ein besonderes Team." Abgerundet wurde sein Post mit einem augenzwinkernden Kommentar – "Nie daran gezweifelt!" – der angesichts des durchaus nervenaufreibenden Spielverlaufs eine gehörige Portion Selbstironie verriet.
England hatte zunächst einen Rückstand aufholen müssen, ehe der Sieg erst in der Verlängerung gesichert werden konnte. Es war Jude Bellingham (23), der mit einem Doppelpack zum Matchwinner avancierte und England in die Runde der letzten Vier schoss. William zollte auch der unterlegenen Mannschaft Respekt und schrieb: "Mein Mitgefühl gilt einem stolzen Norwegen-Team." Darüber hinaus teilte der Thronfolger die Jubelbotschaft des offiziellen englischen Fußballteams auf seinem Profil. Das Halbfinale ist der vierte WM-Einzug in dieser Runde für England – nach 1966, 1990 und 2018. Der nächste Gegner wird Titelverteidiger Argentinien sein. Auch auf der Tribüne war die Stimmung ausgelassen: Ex-Kapitän David Beckham (51) verfolgte das Spiel gemeinsam mit seiner Frau Victoria und drei seiner Kinder und feierte den Sieg sichtlich begeistert mit.
Williams Beziehung zum englischen Fußball ist eng und von echtem Herzblut geprägt. Als Patron des Fußballverbandes Football Association begleitet er wichtige Spiele der Nationalmannschaft und FA-Cup-Finals regelmäßig persönlich. Seinen Lieblingsverein hat der Prinz schon lange gefunden: Er ist bekennender Aston-Villa-Fan. Dass seine Fußballleidenschaft nicht aus der Familie stammt, hatte er erst kürzlich in einem Podcast offen zugegeben – König Charles III. (77) kann mit dem Sport nämlich herzlich wenig anfangen. Seinen Weg zum Fußball fand William demnach über Schulfreunde, die ihn zu seinem ersten Spiel mitnahmen.










