Dauerzoff: Anne Wünsche wirft Ex Henning "Psychoterror" vor
Zwischen Anne Wünsche (34) und ihrem Ex-Partner Henning Merten (36) herrscht erneut dicke Luft. Seit Monaten streiten die beiden öffentlich über das Sorgerecht für ihre gemeinsame Tochter – nun sorgt eine besonders auffällige Aktion für neuen Zündstoff. Anne hatte in Hennings brandenburgischem Wohnort großflächige Plakate anbringen lassen, die mit einem Link beziehungsweise QR-Code auf ihr OnlyFans-Angebot verweisen. Nach eigener Darstellung wollte sie ihren Ex damit ärgern. Der Social-Media-Star reagierte deutlich und warf ihr dafür "Psychoterror" vor. Diesen Vorwurf will die Influencerin allerdings nicht auf sich sitzen lassen und gibt ihn in einer Pressemitteilung, die Promiflash vorliegt, direkt an ihren Ex und dessen Umfeld zurück. "Darauf bin ich öffentlich schon eingegangen: Psychoterror ist das, was die beiden jahrelang betrieben haben. Meine Reaktion ist nicht das Problem! Das Problem ist, dass Täter sich als Opfer darstellen, damit die Maske nicht fällt", stellt sie klar.
In derselben Mitteilung schildert Anne aus ihrer Sicht einen jahrelangen Druck und zählt gleich eine ganze Reihe von Anschuldigungen auf – belegt sind diese Vorwürfe nicht, es handelt sich um ihre persönliche Darstellung. "Papa-Wochenenden absagen. Die Mutter alles allein regeln lassen, sie aber für alles kritisieren. Den Sohn der neuen Partnerin über das eigene Kind stellen. Ständig mit dem Anwalt drohen. Keinen Unterhalt zahlen und trotzdem die volle Summe verlangen. Das eigene Kind vor Gericht gegen die Mutter aussagen lassen. Das eigene Kind manipulieren und sich im Internet als Super-Dad präsentieren. Das ist Psychoterror", heißt es in dem Schreiben, das Promiflash vorliegt. Für die Berlin - Tag & Nacht-Bekanntheit ist damit klar: Nicht ihre Provokation mit den Plakaten sei der eigentliche Streitpunkt, sondern das Verhalten der Gegenseite innerhalb der familiären Auseinandersetzung.
Die Plakataktion hatte bereits für reichlich Aufsehen gesorgt, mitten im laufenden Sorgerechtsstreit. Zu sehen waren große pinkfarbene Motive mit Annes Gesicht sowie ein QR-Code, der zu ihren Erotikseiten führte. Henning selbst erklärte damals, die Werbeflächen noch gar nicht mit eigenen Augen gesehen zu haben – er habe sich zu diesem Zeitpunkt im Urlaub befunden. Auch die gemeinsame Tochter soll von der Aktion zunächst nichts mitbekommen haben, da sie sich zusammen mit ihrer Mutter auf Mallorca aufhielt. Der Konflikt beschränkt sich damit längst nicht mehr auf die frühere Beziehung der beiden, sondern wird zunehmend vor den Augen der Öffentlichkeit ausgetragen. Gleichzeitig stehen weiterhin Fragen rund um die Betreuung und das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter im Raum.









