"Unangenehm": Samira Yavuz teilt gegen Hanni Hase aus
Samira Yavuz (32) hat offenbar keine guten Erinnerungen an ein Treffen mit Hanni Hase (30). In ihrem Podcast "Main Character Mode" berichtet die Reality-Bekanntheit nun, dass sie nach der Begegnung mit der Influencerin ziemlich ernüchtert gewesen sei. Die Situation habe sich im vergangenen Jahr beim Glücksgefühle-Festival abgespielt, zu dem Samira von einer Marke eingeladen worden war. Die Influencerinnen seien dort in einem abgetrennten Bereich mit kleinen Containern untergebracht gewesen. Als Hanni gemeinsam mit ihrer besten Freundin aus einem der Container gekommen sei, habe Samira sie besonders offen und herzlich begrüßt. Die Reaktion sei allerdings anders ausgefallen, als die zweifache Mutter erwartet habe: Hanni habe sie merkwürdig angeschaut und eher zurückhaltend reagiert. "Und sie stand dann an dieser Tür und irgendwie hat sie mich angeschaut wie ein Auto. Aber so, ich weiß nicht, wie ich es euch erklären soll. So ein bisschen unangenehm", erinnert sich Samira.
Samira habe sich daraufhin gefragt, ob Hanni womöglich ein Problem mit ihr habe. Einen konkreten Grund dafür habe sie allerdings nicht ausmachen können. Nach ihrer Darstellung hätten die beiden zuvor weder persönlichen Kontakt noch einen Streit miteinander gehabt. Umso irritierter sei sie von Hannis Reaktion gewesen. Vor allem habe ihr Verhalten nicht zu dem Bild gepasst, das sich Samira durch Instagram von der Social-Media-Bekanntheit gemacht hatte. Dort nehme sie Hanni als offen, freundlich und chaotisch wahr. Weil sie deren Beiträge gerne verfolge, habe sie sich bei dem Treffen auch besonders herzlich gezeigt. Diese Offenheit sei von Hanni in dem Moment offenbar nicht erwidert worden. "Aber in jedem Fall fand ich das irgendwie komisch, dass sie mich so komisch angeschaut hat", fasst der Realitystar zusammen. Anschließend stellt Samira noch einmal klar: "Irgendwie hab ich mich da nicht so wohl gefühlt."
Ganz so dramatisch will Samira die Sache am Ende aber doch nicht stehen lassen. Im Podcast schob sie direkt eine Einordnung nach: "Aber ich könnte jetzt auch nicht sagen, todesenttäuscht, weil es halt, wie gesagt, nur war, weil ich in meinem Kopf, glaube ich, eine Person ausgemalt habe, die Hanni Hase in meiner Realität wäre aufgrund ihres Instagrams, und dann habe ich das so nicht gefühlt." Grundsätzlich gebe Samira anderen Menschen jedoch die Energie zurück, die ihr selbst entgegengebracht werde. Konsequenzen hat der irritierende Moment offenbar nicht: Samira, die kürzlich einen 40.000-Euro-Werbedeal ausschlug, folgt Hanni weiterhin auf Instagram. Auch deren Inhalte schaut sie sich nach eigener Aussage nach wie vor gerne an.

























