Wegen Sebastian & der Kids: Marie Nasemann weint nach Urlaub
Für Marie Nasemann (37) endete der diesjährige Sommerurlaub am Gardasee mit Tränen. Wie das Model in seiner Instagram-Story zeigte, trat sie die Rückreise nach Berlin zum ersten Mal ohne ihre beiden Kinder an. Seit der Trennung von Sebastian Tigges (41) teilen sich die beiden die Betreuung ihres 2020 geborenen Sohnes und ihrer 2021 geborenen Tochter – diesmal übernahm der Vater den Nachwuchs, während Marie allein aus Norditalien losfuhr. Ein Schnappschuss aus dem Auto zeigt eine mehrspurige Autobahn in der Dämmerung. Dazu machte die Influencerin aus ihren Gefühlen keinen Hehl. "Erstes Mal ohne meine Kinder vom Gardasee nach Hause fahren, war hart. Papa hat übernommen und ich heule mich über die Autobahn jetzt zurück nach Berlin", schrieb sie zu der Aufnahme.
Wie schön die vergangenen Tage am See waren, machte ein weiteres Bild deutlich, das Marie im Anschluss teilte. Darauf steht sie lachend in einem gemusterten Bikini auf einem rosafarbenen Stand-up-Paddleboard, hält eines ihrer Kinder im Arm und ist vom tiefblauen Wasser des Gardasees umgeben. Beim Durchblättern der sonnigen Erinnerungen wurde die Wehmut offenbar nur noch größer. "Urlaubsfotos anschauen und noch mehr heulen. Das war so schön, dass ich die Zeit anhalten will", kommentierte sie das Foto. Der Gardasee ist für die Zweifachmama weit mehr als ein gewöhnliches Reiseziel: Schon in ihrer eigenen Kindheit verbrachte sie dort ihre Ferien. Noch 2024 erzählte sie, wie schön es für sie sei, diese Erinnerungen nun an ihre eigenen Kinder weiterzugeben.
Marie und Sebastian waren acht Jahre lang ein Paar, bevor sie 2021 heirateten. Im Mai 2025 gaben die beiden dann ihre Trennung bekannt – durch die zwei gemeinsamen Kinder bleiben sie aber weiterhin eng miteinander verbunden und organisieren die Betreuung inzwischen getrennt. Vor drei Monaten hatte Sebastian im Bild-Interview offen über das Ehe-Aus gesprochen. Anlass war sein Buch "Becoming Dad". Darin erzählte er, wie sehr ihn die Vaterschaft verändert habe. Er habe sogar seinen Job in einer Großkanzlei aufgegeben und ein Jahr Elternzeit genommen, um sich mit Marie die Aufgaben "fifty-fifty" zu teilen. Trotzdem sei die Beziehung irgendwann in einen Kreislauf aus Vorwürfen geraten. "Marie brachte, wie ich fand, nie genug Wertschätzung für meine Leistung auf. Für sie fühlte es sich ähnlich an", sagte Sebastian. Sein Fazit damals klang endgültig: "Ich glaube, Marie und ich waren einfach nicht kompatibel."











