Megan McKenna war nach Party-Rauswurf zutiefst gedemütigt
Ein Abend, der glamourös begann, endete für Megan McKenna (33) in Tränen. Die Sängerin und Realitybekanntheit war im Februar in Manchester bei den BRIT Awards und anschließend auf einer Afterparty von Warner zu Gast. Danach wollte sie gemeinsam mit ihrem Manager noch Freunde in einer Bar treffen – immer noch im Ballkleid. Doch daraus wurde nichts: Das Sicherheitspersonal ließ sie nicht hinein. Im Podcast "Great Company with Jamie Laing" erzählte Megan jetzt, wie sehr sie die Situation getroffen habe. Die Art, wie man sie behandelt habe, sei alles andere als freundlich gewesen – sie habe sich zutiefst gedemütigt gefühlt. Statt weiterzufeiern, stieg sie in ein Taxi und fuhr zurück in ihr Hotel. Geweint habe sie dabei nach eigenen Angaben während der kompletten Fahrt.
Dabei hatte alles ganz harmlos angefangen: Vor dem Lokal wurde die Musikerin fotografiert, Bekannte kamen heraus und begrüßten sie. Am Eingang habe ihr ein Mitarbeiter dann eröffnet: "Jemand von oben hat uns geschrieben, und dein Name steht auf der Liste der Personen, die nicht rein dürfen." Weil ihr die Szene vor allen Leuten so unangenehm war, bat sie darum, wenigstens kurz durch den Vordereingang hineingehen und das Lokal dann durch den Hinterausgang wieder verlassen zu dürfen. Auch das wurde ihr verwehrt. "Ich war völlig fassungslos, das ist mir in meinem ganzen Leben noch nie passiert. Also stieg ich in ein Taxi und weinte den ganzen Weg nach Hause", schilderte sie im Podcast. Im Hotel wartete dann die nächste Kränkung. Ein Mann erkannte sie und meinte: "Mensch, im Fernsehen sahst du früher viel besser aus." Megan antwortete nur: "Oh, das ist aber nett, oder?", ging weiter – und der Abend war für sie endgültig gelaufen.
Privat hat sich für die Britin einiges verändert: Inzwischen lebt sie mit ihrem Ehemann, dem Fußballer Oliver Burke, und dem gemeinsamen Sohn Landon in Deutschland. Der Kleine ist 21 Monate alt. Neben ihrer Musik arbeitet Megan als Influencerin. Einen großen Anteil an ihrem Umzug hatte ein Erlebnis, das zwei Jahre zuvor ihre Prioritäten komplett verschoben hatte. Während Oliver bereits in Deutschland wohnte, war sie mit ihrem Hund allein in ihrem Haus in Großbritannien, als drei maskierte und bewaffnete Männer eindrangen. Im Podcast berichtete sie, die Täter hätten mit einem Baseballschläger ein Loch durch eine Zwischenwand zu ihrem Ankleidezimmer geschlagen und ihr danach Schmuck abgenommen. Die Polizei sei ihrer Schilderung nach rund sieben Minuten später eingetroffen. Megan geht davon aus, dass sie damals gezielt als Opfer ausgesucht wurde.











