"Sie hat zehn Nannys": Tommy Fury kritisiert Kim Kardashian

"Sie hat zehn Nannys": Tommy Fury kritisiert Kim Kardashian

- Anita Ehlert
Lesezeit: 3 min
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Mit deutlichen Worten über den Familienalltag von Kim Kardashian (45) hat sich Tommy Fury (27) jede Menge Gegenwind eingehandelt. In seinem Podcast "What The Fury", den der Boxer gemeinsam mit seinem Vater John Fury (62) aufnimmt, sprach er über einen Bericht, wonach der Realitystar für ihre vier Kinder rund zehn Kindermädchen und männliche Betreuungskräfte beschäftigen soll – organisiert in einem Schichtsystem, das rund um die Uhr läuft. Tommy zeigte sich davon sichtlich irritiert: "Ich verstehe Menschen nicht, die ihre Kinder einfach den ganzen Tag bei Kindermädchen und männlichen Betreuungskräften abladen." Kaum war die Folge draußen, hagelte es Kritik. Zahlreiche Fans warfen dem Sportler Heuchelei vor. Der Grund: Tommy gab im selben Atemzug zu, dass auch er und seine Partnerin Molly-Mae Hague (27) für ihre beiden Kinder Bambi und Midas auf die Unterstützung eines Kindermädchens zurückgreifen.

Sein Vater legte noch nach. "Wenn du dich nicht selbst um diese Kinder kümmern kannst, dann bekomme keine", stellte John klar. Die angebliche Zahl der Betreuungskräfte nannte er "lächerlich" und erinnerte daran, dass seine eigene Mutter trotz vieler Kinder alles allein gestemmt habe, weil schlicht kein Geld für Hilfe da gewesen sei. Tommy räumte immerhin ein, dass die beiden nicht die ganze Geschichte kennen würden. Gegen Unterstützung im Alltag habe er grundsätzlich nichts: "Ich bin absolut dafür, sich Unterstützung ins Boot zu holen und sich helfen zu lassen – Molly und ich haben Hilfe." Er und seine Partnerin seien aber jeden Tag bei Bambi, die Betreuung springe nur ein, wenn einer von ihnen einen Anruf habe oder kurzfristig weg müsse. Auch das Baby sei durchgehend versorgt.

Diese Erklärung ließen die Fans laut The Sun nicht gelten. "Ein Mann mit einem Vollzeitkindermädchen verurteilt eine Frau mit einem Vollzeitkindermädchen!", lautete ein Kommentar. Ein weiterer User schrieb über das Paar: "Sie haben rund um die Uhr jemanden auf Abruf, daher ist sein Argument völlig hinfällig. Ehrlich gesagt sind diese Leute verblendet!" Andere nahmen Kim in Schutz: "Lasst die Frau in Ruhe. Als viel beschäftigte, berufstätige Mutter könnte ich 15 Kindermädchen gebrauchen. Es ist nicht leicht. Wir brauchen Hilfe und können sie gut gebrauchen. Männer, die über eine hart arbeitende Geschäftsfrau urteilen." Die Unternehmerin teilt ihre vier Kinder North, Saint, Chicago und Psalm mit ihrem Ex-Mann Kanye West (49). Laut einem früheren Bericht von The Sun koordiniert sie das straffe System selbst: Eine Nachtbetreuung legt demnach Schulsachen und Fußballausrüstung für den Morgen bereit, ab sechs Uhr übernehmen weitere Kräfte in Zwölf-Stunden-Schichten.

Tommy Fury bei der Weltpremiere von "MobLand" im Odeon Luxe Leicester Square in London
Getty Images
Tommy Fury bei der Weltpremiere von "MobLand" im Odeon Luxe Leicester Square in London
Molly-Mae Hague und Tommy Fury mit ihren Kindern Bambi und Midas, Juni 2026
Instagram / mollymae
Molly-Mae Hague und Tommy Fury mit ihren Kindern Bambi und Midas, Juni 2026
Bei der Formel 1 in Monaco: Kim Kardashian beim Großen Preis von Monaco
Getty Images
Bei der Formel 1 in Monaco: Kim Kardashian beim Großen Preis von Monaco
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