Schweißflecken: Bill Kaulitz' "Entgiftung hat begonnen"
Nach ein paar entspannten Tagen in Rom heißt es für Bill Kaulitz (36) jetzt: schwitzen. Der Sänger von Tokio Hotel hat auf Instagram den Start eines Entgiftungsprogramms verkündet und nahm seine Follower dabei gleich mit. Aus einem fahrenden Auto meldete er sich vom Beifahrersitz aus zu Wort, ungeschminkt, in weißem Shirt und mit weißer Kappe. Sonderlich euphorisch wirkte der Musiker dabei nicht, seine Miene war auffallend ernst. Zu dem kurzen Clip schrieb er schlicht: "Und jetzt geht's los mit meiner Entgiftungskur." Wie ernst es ihm damit ist, bewies er nur wenig später. Da meldete sich der Musiker nämlich erneut und präsentierte das sichtbare Ergebnis seiner ersten Sporteinheit. Auf dem Foto atmete Bill schwer und wirkte sichtlich erschöpft. Sein dunkelgraues T-Shirt zierten deutliche Schweißflecken.
Für das Workout hatte der Sänger seine Haare nach hinten gebunden und unter einer blauen Kappe verstaut. Nach der Anstrengung fiel sein Fazit knapp aus: "Die Entgiftungskur hat begonnen. Los geht's. Das erste Training ist geschafft." Welche Sportart ihn so ins Schwitzen gebracht hat oder welche Übungen auf dem Plan standen, verriet Bill allerdings nicht. Auch sonst hielt sich der Musiker mit Details zurück. Weder verriet er, was ihn zu dem Entgiftungsprogramm bewogen hat, noch, was neben dem Training sonst noch dazugehört. Ebenso offen blieb, wie lange er die Kur durchziehen will. Ob es also bei einer kurzen Aktion bleibt oder ob seine Fans in den kommenden Wochen noch mehr verschwitzte Schnappschüsse zu sehen bekommen, ist bislang nicht bekannt.
Erst vor einer Woche hatte Bill allerdings über eine ganz andere Entgiftung gesprochen: seinen "Männer-Detox". Den erklärte er damals für beendet. "Mein Männerkalender ist wieder voll", sagte Bill in Berlin im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Kennenlernen statt klassischer Dating-Apps? Dafür nutzt er laut eigener Aussage vor allem Instagram. "Da schreibe ich so mit 30, 40 Männern", erklärte er. Den Vorteil sieht Bill darin, dass er dort mehr über potenzielle Dates erfährt. "Da kann ich dann genau sehen: Was haben die schon alles gemacht? In welchen Bildern sind sie getaggt, die sie nicht selbst gepostet haben?", sagte er. Bei Dating-Apps lade man dagegen nur die fünf besten Fotos hoch.








