Sexszene mit Cynthia Nixon: Rosie O'Donnell packt aus
Rosie O'Donnell (64) hat in der dritten und letzten Staffel von And Just Like That eine ganz besondere Rolle übernommen – und dabei offenbar mehr Nerven gelassen, als ihr lieb war. In Amy Poehlers Podcast "Good Hang" sprach die Schauspielerin nun über ihre intime Szene mit ihrer engen Freundin Cynthia Nixon (60). In der ersten Folge der Staffel verkörperte sie eine Nonne, die ihr Keuschheitsgelübde bricht und ihre Jungfräulichkeit an Cynthias Figur Miranda Hobbes verliert. Die Küsse selbst waren für die Comedian dabei gar nicht das Problem. "Ich war so nervös", gab sie zu und ergänzte: "Das Küssen war nicht schwer, aber das im Bett Liegen und die Erwartung, dass wir so tun sollten, als hätten wir es gerade getan." Genau dieser Teil der Szene sei ihr richtig unangenehm gewesen.
Zugesagt hatte Rosie sofort, als Cynthia ihr die Rolle antrug – ohne zu wissen, was sie am Set erwarten würde. Erst das Drehbuch machte ihr klar, dass sie nur mit einem Laken bedeckt im Bett liegen sollte. "Da dachte ich nur: 'Oh mein Gott'", erinnerte sie sich im Podcast. Es war überhaupt erst die zweite Sexszene ihrer Karriere. Die erste hatte sie viele Jahre zuvor mit Julian McMahon für "Nip/Tuck" gedreht. Auch am Drehtag legte sich die Anspannung nicht: "Ich war also nervös mit Cynthia." Als Serienschöpfer Michael Patrick King noch mehr Einsatz von ihr forderte, habe sie nur gedacht: "Das schaffe ich eigentlich nicht." Cynthia selbst zeigte sich vom Ergebnis begeistert. "Ich glaube, wir wussten zwar, dass sie urkomisch sein würde, aber ich glaube, wir waren nicht darauf vorbereitet, wie bewegend sie in dieser Rolle sein würde, wie unglaublich aufrichtig sie sein würde und wie sehr sie ihr Herz auf der Zunge tragen würde", schwärmte sie gegenüber People.
Der Gastauftritt war schon lange geplant: Wie Cynthia erzählte, hatte Michael über mehrere Staffeln hinweg versucht, eine passende Rolle für ihre Freundin zu entwickeln. Die beiden Darstellerinnen verbindet eine enge Freundschaft. Rosie lobte im Podcast nicht nur das schauspielerische Können ihrer Kollegin, sondern auch deren Einsatz gegen Ungerechtigkeit und deren Verlässlichkeit. Besonders hob sie hervor, wie wichtig Cynthia ihre Familie sei: "Sie liebt ihre Kinder und ihre Ehefrau", betonte die Moderatorin. "Ich bewundere sie sehr." Cynthia hat zwei ältere Kinder aus ihrer früheren Beziehung mit Danny Mozes. Mit Christine Marinoni, mit der sie seit 2012 verheiratet ist, hat sie Sohn Max. Rosie ist selbst fünffache Mutter und zweimal geschieden.












