Frenzy glaubte selbst nicht an "Villa der Versuchung"-Sieg
Sie hat es tatsächlich geschafft: Ballermann-Sängerin Frenzy, die früher unter dem Künstlernamen Frenzy Blitz auftrat, hat die diesjährige Staffel von Villa der Versuchung gewonnen. Im großen Finale setzte sie sich gegen Chika Ojiudo-Ambrose, Jana Pallaske (47) und Tommy Pedroni (31) durch und sicherte sich den verbliebenen Jackpot in Höhe von 14.080 Euro. Dass am Ende ausgerechnet sie als Siegerin hervorgehen würde, hatte die Musikerin selbst überhaupt nicht erwartet, wie sie im Interview mit Promiflash verrät.
"Ich habe nicht damit gerechnet und dementsprechend überraschend war es für mich", gesteht die Sängerin. Und weiter: "Ich war so überwältigt, ein Mix aus purer Freude, Fassungslosigkeit und Dankbarkeit, vor allem Jana gegenüber. Ohne sie hätte ich nicht gewonnen." Tatsächlich war Frenzys Sieg bis zum entscheidenden Moment alles andere als sicher. Zunächst hatte die Sängerin lediglich eine Stimme auf ihrem Konto und damit keine besonders gute Ausgangslage im Kampf um das Preisgeld. Dann kam die entscheidende Wende: Jana überließ Frenzy mehrere ihrer Stimmen und veränderte damit den Ausgang des Finales.
In der Show selbst sorgte Frenzy vor allem mit ihrem konsequenten Sparkurs für Diskussionen. Sie wollte möglichst wenig Geld ausgeben und eckte damit bei einigen Mitbewohnern an. Die Kritik daran ließ sie nach eigenen Worten allerdings nicht an sich heran. "Das ging mir da rein und da wieder raus", sagte sie gegenüber Schlager.de und deutete dabei auf ihren Kopf. Ihr Verhalten sei bewusst gewählt gewesen: "Jeder muss selber wissen, wie er sich präsentieren möchte. Ich habe mir gesagt, dass ich da 100 Prozent authentisch reingehe, und ich kann weder solche Ego-Trips noch ein verschwenderisches Dasein nachvollziehen."




























