Remembrance Sunday ohne Drama: Prinz Harry zieht sich zurück

Remembrance Sunday ohne Drama: Prinz Harry zieht sich zurück

- Yasmin Keller
Lesezeit: 3 min
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Prinz Harry (42) wird den offiziellen Feierlichkeiten zum Remembrance Sunday in diesem Jahr offenbar nicht beiwohnen. Wie Hello! berichtet, plant der Herzog von Sussex keinen Auftritt bei der nationalen Zeremonie am Londoner Kriegerdenkmal, obwohl er erst im vergangenen Monat gemeinsam mit seiner Frau Herzogin Meghan (45) und den Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) nach Großbritannien zurückgekehrt ist. Stattdessen möchte er den Kriegsgefallenen privat gedenken. Der Grund dafür ist, dass Harry verhindern will, die Aufmerksamkeit von seiner Familie und dem eigentlichen Anlass des Gedenktages abzulenken und auf mögliches neues Drama zu richten. "Er wird nichts tun, was die Aufmerksamkeit von der königlichen Familie oder den nationalen Gedenkfeiern am Cenotaph in London ablenken würde", berichtet ein Insider gegenüber Hello!.

Wie viele andere Veteranen wird der Prinz den Tag den Berichten zufolge voraussichtlich nur für sich begehen – beispielsweise in einer Kirche oder bei der jährlichen Zeremonie an einem lokalen Kriegsdenkmal. "Für Harry ist der Remembrance Sunday ein zutiefst persönlicher und wichtiger Anlass – eine Zeit, um diejenigen zu ehren, die gedient haben, derjenigen zu gedenken, die das höchste Opfer gebracht haben, und an der Seite von Veteranen zu stehen", erklärte die Quelle dem Magazin. Harry selbst diente zehn Jahre lang von 2005 bis 2015 dem britischen Militär. Zum letzten Mal nahm er im November 2019 als arbeitender Royal und Teil des Königshauses an den offiziellen nationalen Gedenkveranstaltungen teil. Nach seinem Rückzug im Jahr 2020 erinnerte er unter anderem bei Terminen in den USA und Kanada an die Gefallenen. König Charles III. (77) und Prinz William (44) werden laut Page Six am Cenotaph, dem Londoner Kriegerdenkmal, erwartet. Dort werden die Royals gemeinsam mit Veteranen, Politikern und der Öffentlichkeit Kränze niederlegen und zwei Schweigeminuten abhalten.

Die Rückkehr der Sussexes nach Großbritannien hatte zuletzt erneut Spekulationen ausgelöst, ob Harry und Meghan eines Tages wieder Aufgaben für das Königshaus übernehmen könnten. Charles und William sollen sich jedoch einig sein, dass sie die Royal Family nicht offiziell repräsentieren werden. Während der König seit dem Umzug seines jüngeren Sohnes bereits wieder mit ihm gesprochen haben soll, gilt das Verhältnis zwischen den Brüdern weiterhin als zerrüttet. Autor Russell Myers zufolge möchte der Thronfolger weder beruflich noch privat eine Beziehung zu seinem Bruder Harry und seiner Ehefrau Meghan führen. Laut dem Insider soll Harry genau vor diesem familiären Hintergrund einen eigenen öffentlichen Auftritt am Gedenktag meiden wollen. "Er hat keinerlei Wunsch, Drama zu verursachen oder irgendetwas zu tun, das von der Rolle seiner Familie bei den nationalen Gedenkfeiern ablenken könnte", wird er von Hello! zitiert.

Prince Harry besucht die Invictus Spirit Awards der Invictus Games Foundation in Greenwich
Getty Images
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Prinz Harry und Prinz William
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Prinz Harry und Prinz William
Prinz Harry und Herzogin Meghan beim NBA All Star 2026 in Los Angeles
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