Mobbingvorwürfe: Amanda Abbington erzielt Einigung mit BBC
Im langen Streit um ihre Mobbingvorwürfe rund um die BBC-Tanzshow Strictly Come Dancing gibt es eine Wendung: Amanda Abbington (52) hat sich mit dem britischen Sender geeinigt. Das berichtet The Telegraph. Nach den Beschwerden, die die Schauspielerin über ihre Zeit bei dem Format erhoben hatte, liegt damit eine Vereinbarung zwischen ihr und der BBC vor. Wie diese im Detail aussieht, ist bislang jedoch offen. Damit endet ein Konflikt, der über einen längeren Zeitraum in der britischen Öffentlichkeit ausgetragen wurde und immer wieder für Schlagzeilen sorgte. Die Einigung bezieht sich konkret auf jene Vorwürfe, die im Zusammenhang mit Amandas Teilnahme an der beliebten Tanzsendung entstanden waren.
Welche Punkte die beiden Seiten genau vereinbart haben, bleibt vorerst unklar. Zum Inhalt, zum Umfang und zu möglichen Verpflichtungen, die sich für Amanda oder für die BBC daraus ergeben, ist bislang nichts bekannt. Ob die Vereinbarung eine Zahlung, eine Entschuldigung oder andere Maßnahmen beinhaltet, geht aus der Meldung ebenfalls nicht hervor. Entsprechend liegen keine bestätigten Vertragsdetails vor. Weder die Schauspielerin selbst noch der Sender haben sich bislang mit einem ausführlichen Statement zu der Übereinkunft an die Öffentlichkeit gewandt. Damit bleibt vor allem eine Frage offen: wie weit die Einigung inhaltlich reicht.
Amanda gehört zu den bekannten britischen Schauspielerinnen und trat 2023 bei "Strictly Come Dancing" an – dem Original der deutschen Show Let's Dance. An ihrer Seite tanzte damals Profitänzer Giovanni Pernice (35). Das Duo blieb jedoch nicht bis zum Finale dabei: Amanda verließ die Staffel vorzeitig. Im Anschluss äußerte sie Vorwürfe zum Umgang während der gemeinsamen Trainingsstunden. Daraus entwickelte sich eine Auseinandersetzung, die weit über die Sendung hinaus Aufmerksamkeit erhielt und in Großbritannien intensiv diskutiert wurde. Neben ihrer Karriere vor der Kamera ist die Schauspielerin auch Mutter von zwei Kindern. Ihr Privatleben spielte in der Debatte um die Tanzshow allerdings keine Rolle. Im Zentrum standen stets die Vorwürfe gegen die Produktion und der Umgang des Senders mit den Beschwerden seiner früheren Teilnehmerin.











