

Nach dem Umzug: Meghan findet Rückhalt bei Lauren Cowell
Nach ihrem Umzug in die britischen Cotswolds – zusammen mit Prinz Harry (42) sowie den Kindern Archie und Lilibet – hat Herzogin Meghan (45) überraschend Unterstützung bekommen: Lauren Cowell, die Ehefrau des Musikmoguls Simon Cowell (66), steht ihr zur Seite. Wie Lauren im Interview mit der Zeitung The Sun ausplauderte, gab es zwischen den beiden Frauen bereits ein langes Zoom-Gespräch. Bei der digitalen Konferenz ging es um gemeinsame Charitypläne und ein Herzensthema, das beide teilen: die Sicherheit von Kindern im Netz. Das Kennenlernen fällt mitten in eine für die Royals überaus unruhige Phase. Denn der Zuzug der Sussexes in die beschauliche Region soll längst nicht bei allen Anwohnern für Begeisterung gesorgt haben – manche Nachbarn sollen sich verärgert gezeigt und die Herzogin als "nervig" bezeichnet haben. Simon und Lauren besitzen laut dem Blatt ein Farmhaus in Chipping Norton im Wert von rund acht Millionen Pfund (umgerechnet 9.332.928 Euro) und gehören damit ebenfalls zur prominenten Nachbarschaft von Harry und Meghan.
Dass ausgerechnet Lauren der Herzogin den Rücken stärkt, hat einen persönlichen Hintergrund. Sie selbst weiß, wie es sich anfühlt, von der Öffentlichkeit beurteilt zu werden. "Ich empfinde definitiv vieles ähnlich – ich möchte nicht von Gemeinsamkeiten sprechen, aber ich kann mich in vielerlei Hinsicht in sie hineinversetzen", erklärte sie. Die beiden Frauen verbindet auch die Erfahrung mit extremem medialem Druck. Im Jahr 2013 geriet Lauren massiv in den Fokus der Boulevardpresse, als durchsickerte, dass sie noch während ihrer damaligen Ehe ein Kind von Simon erwartete. Rückblickend gestand sie, dass sie von extremen Schuldgefühlen und Scham geplagt war und sich stark von der öffentlichen Meinung beeinflussen ließ. Eine emotionale Belastung, die auch Herzogin Meghan nur zu gut kennt: Sie thematisierte die psychischen Folgen des royalen Lebens bereits 2021 im Interview mit Oprah Winfrey (72) und offenbarte damals, während ihrer aktiven Zeit im Palast unter Suizidgedanken gelitten zu haben. Im Zoom-Gespräch der beiden Frauen standen laut Laurens Schilderung aber vor allem konkrete Projekte und die Onlinesicherheit von Kindern im Mittelpunkt.
Der Neustart von Prinz Harry und Herzogin Meghan im Vereinigten Königreich wird von Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder Archie und Lilibet überschattet, die nach nur zwei Tagen an einer neuen Schule angemeldet worden sein sollen. Ob die Familie langfristig in Großbritannien bleibt, gilt Medienberichten zufolge als offen, wobei ein negativer Bescheid über staatlichen Polizeischutz laut Berichten der Daily Mail eine Rückkehr in die USA auslösen könnte. Konkrete Abreisepläne haben Harry und Meghan bislang jedoch nicht bestätigt. Auch bei den Cowells läuft derzeit nicht alles wie gewohnt: Lauren hält sich mit Sohn Eric zum Schuljahresbeginn wieder in Großbritannien auf, während Simon nach einer Operation infolge seiner schweren Rückenverletzung aus dem Jahr 2020 noch in den USA ist. Sie und Eric würden ihn vermissen, erklärte Lauren – die räumliche Trennung fühle sich für sie ungewohnt an.























