Für SelfieSandras Schwester war die Geburt die "Hölle"
Bei SelfieSandra (27) gibt es Familienzuwachs: Die Influencerin ist Tante geworden! Doch die Geburt des Babys ihrer Schwester Michelle verlief alles andere als reibungslos. In der neuen Folge des Podcasts "4 Schwestern" spricht die frischgebackene Mutter jetzt ausführlich über die belastende Entbindung. Nachdem Michelles Fruchtblase geplatzt war, kam die Geburt zunächst nicht richtig voran. Weil sich der Muttermund nicht ausreichend öffnete, wurde die Geburt schließlich eingeleitet. "Dann fing die Hölle an für mich", erinnert sich die junge Mutter. Daraufhin bekam Michelle nach eigener Aussage sechs bis sieben Stunden lang extrem starke "Wehenstürme", teilweise im Minutentakt. Die Schmerzen waren so heftig, dass sie schließlich eine PDA benötigte, die erst beim fünften Versuch richtig saß.
Zusätzlich machte sich Michelle große Sorgen um ihr Baby: Die Herztöne waren während der Wehen wiederholt auffällig, das Kind lag noch nicht richtig im Becken und die Nabelschnur hatte sich laut Michelles Schilderung zweimal um den Hals gelegt. Schließlich wurde die Podcasterin für einen Kaiserschnitt in den Operationssaal gebracht. Die Erlebnisse ließen sie auch nach der Entbindung nicht einfach los. "Ich wusste gar nicht, was mit mir passiert. Ich lag dann da und habe alles über mich ergehen lassen", erklärt sie laut RTL. Vor allem die ersten Tage mit ihrem Kind waren noch von den Eindrücken aus dem Krankenhaus überschattet. "Die ersten drei Tage danach hatte ich einen Schock", erinnert sie sich im Podcast.
Seit September 2025 lassen SelfieSandra und ihre Schwestern Alexandra, Lorena und Michelle im gemeinsamen Podcast regelmäßig tief in ihren Familienalltag blicken. Fans dürfen sich jede Woche über eine neue Folge von "4 Schwestern" bei RTL+ freuen. Welche persönlichen Geschichten die Schwestern als Nächstes teilen werden, bleibt also spannend. Mit ihrem ausführlichen Geburtsbericht dürfte Michelle diesmal für besonders viel Gesprächsstoff gesorgt haben. Inzwischen kann die frischgebackene Mama mit etwas Abstand auf die schweren Stunden zurückblicken und zieht trotz aller Strapazen ein überraschend positives Fazit: "Ich würde an meiner Schwangerschaft und an meiner Geburt nichts anders machen."























