

Seitenwechsel: Diese Ex-Löwin ist als Gründerin bei "DHDL"
In der vierten Folge von Die Höhle der Löwen kommt es zu einem ungewöhnlichen Rollentausch: Diana zur Löwen kehrt in die Gründershow zurück – allerdings nicht als Investorin. 2022 hatte die Influencerin selbst im Löwen-Stuhl Platz genommen und über die Ideen anderer entschieden. Diesmal steht sie auf der gegenüberliegenden Seite und muss die Investorenriege von ihrem eigenen Produkt überzeugen. Gemeinsam mit Rebecca Lünneweber und der Zahnärztin Julia von Wolff präsentiert sie das Start-up artem oral care. Für die 31-Jährige wird die vertraute Höhle damit zur ganz neuen Herausforderung. Denn diesmal steht sie mit ihrem Gründerteam und einer eigenen Vision im Rampenlicht – und die kritischen Nachfragen prasseln auf sie selbst ein.
Ihre Rückkehr in die aktive Gründerrolle begründet die Unternehmerin im Pitch ganz offen: "Ich hatte einfach total Lust, noch mal selbst zu gründen", erklärt sie vor den Löwen. Erfahrung bringt sie reichlich mit: Auf Instagram folgen ihr mehr als eine Million Menschen, seit Jahren ist sie als Content Creatorin aktiv und zusätzlich als Business-Angel unterwegs. Sie kennt also beide Perspektiven – die des Kapitalgebers und die der Unternehmerin. Doch all das Vorwissen nützt wenig, wenn die Löwen erst einmal nachbohren. Gemeinsam mit Rebecca und Julia muss sie die Idee hinter artem oral care erklären, Zahlen liefern und am Ende hoffen, dass jemand einsteigen möchte. Wie sich das Trio in der Höhle schlägt, ist am 28. September bei VOX zu sehen und ab heute, 21. September, auf RTL+.
Abseits ihres neuen Unternehmens beschäftigt sich Diana regelmäßig mit Finanz- und Konsumthemen. Als Finanzinfluencerin bezieht sie dabei auch öffentlich Stellung. Vor rund zehn Monaten meldete sie sich etwa zu Wort, nachdem Bianca Heinicke (33) Kritik an Fast-Fashion-Marken geäußert hatte. Diana verwies in ihrer Reaktion auf die finanzielle Situation vieler Verbraucherinnen und Verbraucher. Auch Secondhandmode sei ihrer Darstellung nach nicht automatisch günstig und biete zudem nicht immer eine ausreichende Auswahl in allen Größen. Damit rückte sie neben den ökologischen Folgen von Mode auch die finanziellen und praktischen Hürden in den Mittelpunkt. Die Auseinandersetzung mit solchen Geld- und Konsumthemen gehört somit ebenso zu ihrer öffentlichen Arbeit wie ihre Investments und nun die erneute Rolle als Gründerin.
























