Lola Weippert (30) macht sich Sorgen um ihre Gesundheit. Bei einer Brustuntersuchung wurde ein Tumor in ihrer rechten Brust entdeckt. Die Moderatorin machte die Diagnose noch am selben Nachmittag öffentlich und teilte die Nachricht in ihrer Instagram-Story. Dazu veröffentlichte sie eine Nahaufnahme des Ultraschallbildschirms. Nach dem Befund steht Lola vor einer schweren Wahl: Mit einer erneuten Biopsie könnte sie schneller Klarheit bekommen. Sie kann aber auch sechs Monate warten und den Tumor dann noch einmal per Ultraschall kontrollieren lassen. Festlegen möchte sie sich noch nicht. In ihrer Story schrieb sie dazu: "Ich muss erst mal darüber schlafen und nachdenken." Damit lässt sie ihre Follower an einer sehr persönlichen Entscheidung teilhaben, die sie in den kommenden Tagen treffen muss.
In der Story ist auch ein Teil des Gesprächs während der Untersuchung zu hören. Dort wird erklärt, dass eine Biopsie zwar kurz wehtun könne. Schwerer wiege für viele aber die Zeit des Wartens und die Ungewissheit, die damit einhergeht. Deshalb müsse man genau abwägen, ob eine weitere Untersuchung sinnvoll sei. Das lange Bangen könne bei Betroffenen nämlich eine gedankliche "Angstnarbe" hinterlassen, heißt es in dem Gespräch. Medizinisch gibt es eine vorsichtige Einschätzung: Der Befund ähnele einem Fibroadenom, also einer gutartigen Veränderung, und zeige gute Kriterien. Aus medizinischer Sicht sei es daher zunächst vertretbar, die Entwicklung weiter zu beobachten. Fest steht allerdings, dass die Veränderung inzwischen an Größe zugenommen hat. Ob Lola sich zeitnah für eine Gewebeentnahme entscheidet oder zunächst die nächste Kontrolluntersuchung in sechs Monaten abwartet, ließ sie in ihrer Story offen.
Schon vor wenigen Wochen hatte Lola angekündigt, sich eine Pause von Instagram zu gönnen. Zwei Wochen lang wollte sie der Plattform fernbleiben und die App dafür sogar von ihrem Smartphone löschen. "Tschüss, Instagram, ich lösche dich jetzt und tauche erst mal ab", hatte sie in einem Video erklärt. Statt Nachrichten und Posts sollten Urlaub und Erholung im Mittelpunkt stehen. Die Ankündigung war kurz nach einem früheren Gesundheitsupdate zu einem erneuten Tumorfund erfolgt.






















