Katie Price wartet nach siebtem Fahrverbot auf Führerschein
Katie Price (48) darf offenbar schon bald wieder selbst ans Steuer. Wie Mirror berichtet, rechnet der Realitystar nur wenige Monate nach ihrem siebten Fahrverbot damit, die Fahrerlaubnis zurückzuerhalten. In der aktuellen Folge ihres Podcasts "The Katie Price Show" erzählte sie, dass sie die nötigen Formulare ausgefüllt, ihren Ärzten vorgelegt und inzwischen den Antrag auf Rückgabe ihres Führerscheins gestellt habe. "Es dauert nicht mehr lange, bis ich meinen Führerschein zurückbekomme", verkündete die Sängerin, die sich von ihrem Noch-Ehemann Lee Andrews nach nur acht Monaten Ehe wieder scheiden lassen will. Sie warte nun gespannt auf die Zustellung des Dokuments. Sobald es angekommen ist, möchte sie schnellstmöglich wieder selbst mobil sein. Die nächste große Hürde dürfte allerdings eine bezahlbare Versicherung werden: Nach eigener Aussage wolle sie kaum noch jemand versichern.
Wie Katie in dem Podcast weiter ausführte, habe eine "dritte Partei" aus medizinischen Gründen Bedenken gegen ihre Fahrtauglichkeit geäußert. Sie habe daraufhin Unterlagen von ihren Ärzten ausfüllen lassen. Die Einwände konnten angeblich nicht nachvollzogen werden. "Ich muss das grüne Formular ausfüllen, also kenne ich das Datum, an dem ich es zurückbekommen sollte. Ich schaue in den Briefkasten, als wäre Heiligabend oder Harry Potter, und warte darauf, was in der Post ist, um meinen Glückstalisman zu bekommen", schilderte sie. Bei der Wahl des Fahrzeugs zeigt sich der Realitystar mittlerweile flexibel. Ob Fiat 500, Golfcart, Quad oder Moped – entscheidend ist für sie vor allem eine günstige Versicherung. "Aber das ist mir egal. Ich will einfach nur von A nach B kommen, einkaufen, ins Solarium, Nägel, Haare und Mama besuchen – im Grunde in dieser Reihenfolge." Ihr jüngstes sechsmonatiges Fahrverbot samt Kosten von rund 1.000 Pfund (1.163 Euro) kassierte sie, nachdem ein auf sie zugelassener Ford Kuga mit etwa 80 Meilen pro Stunde auf der A64 bei Sutton in North Yorkshire erfasst worden war. Die polizeiliche Anfrage, ob sie selbst am Steuer gesessen habe, ließ sie unbeantwortet – genau deswegen wurde sie verurteilt.
Seit dem ersten Führerscheinentzug im Jahr 2010 hat Katie insgesamt bereits Fahrverbote von mehr als sechs Jahren erhalten. Zu den Vorwürfen zählten Geschwindigkeitsüberschreitungen, Fahren trotz Verbots, fehlende Angaben zur fahrenden Person und Alkohol am Steuer. Besonders folgenschwer war ein Unfall im Jahr 2021: Damals überschlug sich die Unternehmerin, die für ihre zahlreichen Beauty-OPs bekannt ist, mit ihrem Auto. Gegenüber der Polizei gab sie an, Drogen konsumiert zu haben und "nicht fahren zu dürfen". Es folgten eine 16-wöchige Bewährungsstrafe, ein zweijähriges Fahrverbot, 100 Sozialstunden sowie bis zu 20 Rehabilitationssitzungen. Richterin Amanda Kelly bezeichnete ihre Verkehrsakte damals als "eine der schlimmsten Fahrakten, die ich je gesehen habe" und hielt ihr vor, offenbar zu glauben, sie stehe "über dem Gesetz". Bei ihrer erhofften Rückkehr ans Steuer setzt die fünffache Mutter nun auf Alltagstauglichkeit: Marke und Fahrzeugtyp sind angesichts der Versicherungsprobleme zweitrangig – Hauptsache, sie ist wieder flexibel.

























