

Eine Tochter: Migos-Star Quavo ist erstmals Vater geworden
Musiker Quavo (35) verkündet wundervolle Nachrichten: Er ist zum ersten Mal Vater geworden! Der Rapper darf sich über eine kleine Tochter freuen, wie er im Podcast "Idea Generation" verrät. Dabei kommt er sofort ins Schwärmen. "Es bringt mir Freude. Es bringt ein neues Licht. Es gibt mir einen neuen Grund, warum ich das alles mache. Es bringt mir neuen Hunger, ein neues Feuer. Ich bin einfach stolz, jetzt Vater zu sein, denn wir haben immer darüber gesprochen. Deshalb bin ich einfach glücklich", meint er im Gespräch mit seinem Kollegen Complex. Details zu dem kleinen Sprössling, der Geburt oder dazu, wie es der Mutter des Kindes geht, behält er erst mal für sich.
Die Vaterrolle sieht Quavo als etwas ganz Besonderes. "Es ist ein Segen, den Gott mir gegeben hat", sagte er im Podcast. Dabei berühre ihn besonders, dass seine gesamte Familie mit der Kleinen so herzlich und wundervoll umgeht wie er. Alle scheinen seine Tochter zu lieben. "Zu sehen, wie meine Familie sie genauso liebt wie ich, ist einfach wunderschön", schwärmte der Musiker weiter. Die Geburt seiner Tochter kommt zu einem wichtigen Moment in Quavos Karriere: In wenigen Tagen wird sein neues Album auf den Markt kommen. Bei der Platte ist kein Unbekannter an Bord – Pharrell Williams (53) fungiert als ausführender Produzent. Das setzt ihn nur noch mehr unter Druck, gute Zahlen zu liefern und große Erfolge zu feiern – für seine kleine Familie.
Quavos Familie musste in den vergangenen Jahren einen großen Schicksalsschlag verkraften. Quavos Neffe Takeoff (†28) ist Ende 2022 verstorben. Er war in eine Schießerei geraten und wurde dabei getroffen. Er erlag seinen Verletzungen. Den Tod seines Neffen, mit dem er die Hip-Hop-Gruppe Migos gebildet hatte, traf Quavo tief. Auf Instagram hatte er ihm emotionale Worte gewidmet: "Es ist so schwer, dir zu sagen, dass ich dich vermissen werde, weil wir immer zusammen waren und alles zusammen gemacht haben." Damals meinte er, dass die beiden sich nie "Onkel und Neffe" genannt haben, weil sie sich so viel näher vorkamen. "Heute weiß ich, dass du unser Engel warst", schrieb Quavo damals.






















