Nur aufs Geld aus? Oliver Pocher schießt gegen Sylvie Meis
Oliver Pocher (48) nimmt mal wieder Sylvie Meis (48) ins Visier. Auslöser ist ein Artikel, in dem die Moderatorin offen über ihre Vorstellungen von der Partnersuche spricht. Dabei wird deutlich, dass sie bei einem möglichen neuen Partner auf einige Dinge ganz bewusst keinen großen Wert legt. "Aussehen, Beruf und Alter sind mir egal", erklärte sie gegenüber Bild. Diese Aussage wollte der Comedian offenbar nicht unkommentiert lassen. Am Mittwoch teilte er einen Screenshot des Beitrags in seiner Instagram-Story und versah ihn mit einer spitzen Rückfrage: "Und wie sieht's mit dem Kontostand aus...!?" Damit spielt er darauf an, dass die finanzielle Lage eines möglichen Partners für die Niederländerin eventuell doch entscheidend sein könnte. Eine entsprechende Äußerung von ihr selbst gibt es allerdings nicht – zu diesem Punkt hatte sich Sylvie in dem Interview gar nicht geäußert.
Anfang des Jahres hatte sich die Moderatorin von ihrem damaligen Partner getrennt. In dem Gespräch verriet sie, wie sie sich eine neue Liebe für die Zukunft vorstellt. Dass Oliver sie dabei mit spitzen Bemerkungen provoziert, kommt allerdings nicht zum ersten Mal vor. Schon vor rund drei Jahren nahm er ihren Umgang mit Luxus in den sozialen Medien aufs Korn. Anlass war damals ein Einbruch bei Sylvie, bei dem nach ihren eigenen Angaben Handtaschen und Schmuck im Wert von insgesamt 800.000 Euro gestohlen worden waren. In dem "Die Pochers"-Podcast, den er damals gemeinsam mit seiner heutigen Ex-Frau Amira Aly (34) aufnahm, sagte er in ihre Richtung: "Wenn ihr Mädels euch da immer mit euren Handtaschen zeigt, dann darf man sich nicht wundern, wenn die dann auch irgendwann mal weg sind." Den eigenen Reichtum im Netz zur Schau zu stellen, nannte er in der Folge "selten dämlich".
Über die gescheiterte Ehe mit Amira sprach Oliver erst vor wenigen Tagen ganz offen. In seinem Podcast "Patchwork Boys", den er zusammen mit Pietro Lombardi (34) macht, legte der Comedian dabei sein ganz eigenes Beziehungsbild dar. Olivers These: In jeder Partnerschaft liebe immer einer mehr als der andere. Und genau daraus entstehe auch das Machtverhältnis. Wer weniger verliebt sei, bestimme am Ende eher, "wo es langgeht". Auf seine Ehe bezogen, beschrieb Oliver dann einen Stimmungswechsel. "Am Anfang war es so, dass Amira das sicherlich mehr […] wollte und da sicherlich mehr geliebt hat", sagte er. Später habe es sich gedreht: "Und dann ist das in der Beziehung geswitcht. Und sie hat ja dann auch Schluss gemacht." Einen Seitenhieb konnte er sich ebenfalls nicht verkneifen: "Wenn einem alles schei*egal ist in einer Beziehung, sagt man eh leichtfertig: 'Ach, ich hab' auch gar keinen Bock mehr'."























