Irres Gerücht: Star lässt Assistentin Beauty-OPs vortesten
Eine Hollywoodgröße soll ihre persönliche Assistentin als Versuchskaninchen für Schönheitseingriffe nutzen – diese Behauptung stellt Justin Sylvester auf. Der E! News-Moderator und Popkulturexperte erzählte in dem Podcast "Chicks in the Office", dass eine namentlich nicht genannte Prominente ihre Mitarbeiterin bereits seit Jahren zu kosmetischen Behandlungen schicke. Demnach übernimmt die berühmte Chefin sämtliche Kosten und begutachtet anschließend das Ergebnis bei ihrer Mitarbeiterin. Gefällt ihr die Veränderung, soll sie die jeweilige Behandlung auch selbst vornehmen lassen. Laut dem Moderator sollen auf diese Weise schon Eingriffe und Beautybehandlungen im Gesamtwert von knapp 704.000 Euro zusammengekommen sein. Laut Justin hätten die beiden Frauen dieselbe ethnische Herkunft und ähnliche Gesichtszüge, wodurch die Resultate offenbar vergleichbar sein sollen. Wer hinter der mysteriösen Auftraggeberin steckt, verriet Justin allerdings nicht – auch nicht, wann die einzelnen Behandlungen stattgefunden haben sollen.
Die Liste der angeblich finanzierten Veränderungen ist lang: Von Haarverlängerungen und einer neuen Haarfarbe über Hauterneuerungen bis hin zu Nase, Zähnen und einem Facelift soll alles dabei sein. Besonders teuer sei eine Behandlung für 220.000 Euro gewesen. Die Assistentin habe sich demnach einem sogenannten Levine-Facelift unterzogen, damit ihre Chefin das Resultat zunächst an ihr prüfen konnte. Anschließend habe sich die Chefin ebenfalls für die Behandlung entschieden. Justin schilderte das angebliche Vorgehen im Podcast so: "Sie schickt ihre Assistentin zuerst hin, um es machen zu lassen. Sie bezahlt dafür ... Sie bezahlt dafür. Die Assistentin ist die Testperson, und die Assistentin liebt es."
Nach Justins Angaben läuft diese ungewöhnliche Zusammenarbeit schon seit mehreren Jahren. Die Assistentin stehe den Eingriffen und Behandlungen offenbar positiv gegenüber und nehme sie freiwillig an. Über das Verhältnis der beiden Frauen sagte Justin in "Chicks in the Office": "Wenn du dein Gegenstück triffst und sie genauso verrückt ist wie du, aber 13-mal reicher; das ist das großartigste Gefühl der Welt." Im Netz löste seine Geschichte zahlreiche Reaktionen aus. Einige Nutzer verglichen die angebliche Praxis mit einem Vorkoster bei einem König, andere fühlten sich an eine Handlung aus Black Mirror oder an einen Horrorfilm erinnert. Wieder andere betonten, dass die Assistentin die Eingriffe laut Justin freiwillig annehme. Wer die prominente Auftraggeberin sein soll, bleibt trotzdem ein Rätsel: Justin nannte weder ihren Namen noch zusätzliche Details, anhand derer sich die Frau eindeutig identifizieren ließe.

























