Cindy Crawford und Rande prüfen Klage nach Presleys Tod
Cindy Crawford (60) und Rande Gerber (64) trauern aktuell um ihren Sohn Presley Gerber (†27), der vor einigen Tagen verstorben ist. Zusätzlich ziehen die beiden Hollywoodstars rechtliche Schritte gegen das Luxus-Abstinenzhaus Resolutions Living in Erwägung. Dort soll Presley vor seinem Tod seine letzten Momente verbracht haben. Presley war am Morgen des 20. September 2026 tot in einem Schlafzimmer der Einrichtung gefunden worden – nur wenige Stunden, nachdem er dort aufgenommen worden war. Wie ein Insider in Rob Shuters Podcast "#Naughty But Nice" berichtet, sind die Eltern "am Boden zerstört" und verlangen eine lückenlose Aufarbeitung der Stunden, die ihr Sohn in dem Haus verbracht hat. "Cindy und Rande wollen nicht nur Antworten – sie wollen, dass Verantwortung übernommen wird. Sie prüfen jede verfügbare rechtliche Möglichkeit. Wenn Fehler gemacht wurden, wollen sie Konsequenzen", heißt es weiter.
Im Podcast wird ein besonders schwerer Vorwurf erhoben: Presley soll kurz nach 18 Uhr bereits unter Drogeneinfluss in der Einrichtung eingetroffen sein. Es ist dort jedoch eigentlich verboten, Drogen zu konsumieren. Die Mitarbeiter seien vorab über seine Verfassung informiert gewesen – und hätten ihn dennoch aufgenommen. Ein weiterer Insider behauptet zudem, dass der Sohn der A-Promis dank ihres Bekanntheitsgrads nicht die sonst üblichen Sicherheitskontrollen durchlaufen habe. "Presley wurde nicht wie ein gewöhnlicher Bewohner behandelt. Er war berühmt, seine Eltern waren berühmt, und die Leute waren eingeschüchtert. Niemand wollte die Person sein, die Cindy Crawfords Sohn abtastet", so die Quelle gegenüber dem Podcast. Die Polizei geht bislang nicht von Fremdverschulden aus. Wegen eines möglichen Herzstillstands wird aber auch eine Überdosis untersucht – die offizielle Todesursache steht weiterhin nicht fest.
Presley soll von einem Freund und seinem persönlichen Coach in die Einrichtung gebracht worden sein. Angeblich habe das Team des Verstorbenen alles eigenständig ausgesucht und organisiert. Cindy und Rande sowie seine Schwester Kaia Gerber (25) sollen nicht einmal die Adresse der Einrichtung gekannt haben. Zwar hatte die Familie kurz zuvor mit ihm über eine erneute Behandlung gesprochen, einer Unterbringung ausgerechnet in diesem Zentrum hätten sie laut den Insidern jedoch nicht zugestimmt. Zuvor hatte Presleys Familie ihm jahrelang Hilfsangebote organisiert, darunter Therapien, stationäre und ambulante Entzüge sowie mehrere nüchterne Begleiter, die fast rund um die Uhr an seiner Seite gewesen sein sollen.

























