

"Ninja Warrior Germany" startet heute in die elfte Staffel
Sportliche Höchstleistungen, tückische Hindernisse und eine gnadenlos tickende Uhr: Ninja Warrior Germany geht in die elfte Runde. Heute startet die erste von zehn neuen Folgen um 20:15 Uhr bei RTL. Damit bleibt die Actionshow ihrem gewohnten Sendeplatz am Freitagabend treu. Erneut treten die Athleten gegen anspruchsvolle Hindernisse, die Zeit und ihre eigenen körperlichen Grenzen an. Wie RTL ankündigte, führt diesmal ein neu formiertes Trio durch die Show. Der langjährige Moderator Jan Köppen (43) kommentiert die Läufe gemeinsam mit Fußballkommentator Wolff-Christoph Fuss. Für Eindrücke direkt am Parcours sorgt RTL-Sportmoderatorin Anna Fleischhauer: Als Field-Reporterin spricht sie mit den Talenten vor und nach ihrem Kampf durch den Hindernislauf.
Auch bei den Teilnehmenden stehen bereits einige Namen fest, wie Augsburger Allgemeine berichtet. Der amtierende "Last Man Standing" Philipp Göther ist ebenso wieder dabei wie die zweimalige "Last Woman Standing" Nicola Wulf. Außerdem treten Benni Grams und der ehemalige Skispringer Sven Hannawald (51) an. Für zusätzliche Spannung soll eine neue Regel in den Vorrunden sorgen: Die vier besten Ninjas treten in Speed-Duellen gegeneinander an. Der Sieger erhält 5.000 Euro und ein direktes Ticket fürs Finale, während Platz zwei mit 2.500 Euro belohnt wird. Sollte keine Frau unter den vier Besten sein, dürfen die beiden erfolgreichsten Athletinnen in einem eigenen Duell um 1.000 Euro antreten. Bei RTL+ sind die Folgen jeweils eine Woche vor der TV-Ausstrahlung verfügbar.
Nicht nur personell gibt es einige Veränderungen. Für die elfte Staffel kündigte der Sender auch neue Hindernisse an, von denen einige weltweit erstmals zum Einsatz kommen sollen. Auch die berüchtigte Mega Wall soll eine neue Rekordhöhe erreichen. Wer sich über die Vorrunden und Halbfinals bis ins mehrstufige Finale kämpft, darf am Mount Midoriyama um ein Preisgeld von 300.000 Euro antreten. Am bewährten Prinzip der Show ändert sich trotz der Neuerungen nichts: Im Mittelpunkt stehen weiterhin die Fähigkeiten der Teilnehmenden. Gefragt sind vor allem Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und mentale Stärke.






















