Christy Carlson Romano erklärt schwierige Beziehung zu Shia
Christy Carlson Romano kam nun im Podcast "Not Skinny But Not Fat" auf die Beziehung zu ihrem Schauspielkollegen Shia LaBeouf (40) zu sprechen. In der aktuellen Folge sprach sie über die Zeit bei "Even Stevens" und das angespannte Verhältnis am Set der Disney-Serie. Von 2000 bis 2003 verkörperten die beiden die Geschwister Ren und Louis Stevens. Ihre Wohnwagen standen damals sogar direkt nebeneinander. Trotz der räumlichen Nähe bauten Christy und Shia keine enge Verbindung zueinander auf. Als entscheidenden Grund nennt die Darstellerin ihre völlig unterschiedlichen Kindheiten. Die unterschiedlichen Charaktereigenschaften erschwerten den Umgang. "Es war wie Öl und Wasser", fasste Christy die damalige Situation zusammen.
Shias Kindheit beschreibt die Schauspielerin als "unstet, lustig, aber auch sehr chaotisch und sehr beängstigend". Sie selbst sei hingegen in einem strukturierten und disziplinierten Umfeld groß geworden. Das habe auch ihre Arbeitsweise am Set geprägt. "Du kennst deinen Text, du triffst deine Markierungen, du machst keine Fehler, du bist ein New Yorker Kind", schilderte der Kinderstar. Shia habe ein völlig anderes Temperament mitgebracht, das zugleich zur besonderen Dynamik zwischen den Geschwistern in "Even Stevens" beigetragen habe. Trotz der damaligen Unterschiede würdigt Christy heute außerdem den frühen Ehrgeiz ihres Kollegen. So habe sich Shia durch ein Telefonbuch durchgearbeitet und sich auf diesem Weg einen Manager gesucht. Für diesen Einsatz bezeichnete sie ihn prompt als "eine Legende".
Mittlerweile bedauert Christy, dass sie und Shia sich in dieser Zeit nicht gegenseitig unterstützen konnten. Zu einem alten Instagram-Foto mit ihrem Kollegen und dessen Vater Jeffrey LaBeouf schrieb sie: "Wenn wir doch nur füreinander hätten da sein können, aber wir kämpften beide mit unseren eigenen Problemen und konnten uns kaum um uns selbst kümmern." Schon 2021 hatte Christy in einem YouTube-Video eingeräumt, dass sie und Shia zeitweise nicht miteinander auskamen. Besonders verletzt habe sie, dass der Schauspieler 2003 nach seinem Gewinn eines Daytime Emmy in seiner Dankesrede fast das gesamte Team erwähnte, sie jedoch ausließ. Und auch abseits des Sets hatte Christy damals mit ganz anderen Sorgen zu kämpfen. Vor Kurzem erzählte sie auf Instagram, wie schnell ihr Disney-Erfolg finanziell verpuffte.


























